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Hilfe für Katze und Hund

So erkennen Sie, wenn es dem Liebling nicht gut geht

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Der Hund gilt oft als der treueste Begleiter des Menschen. Da verwundert es nicht, dass etwa 15 Millionen Haushalte in Deutschland Haustiere halten. Ganz vorne mit dabei sind neben Hunden aber auch Katzen. Natürlich wollen wir nur das Beste für die Kleinen und deshalb sollte Sie auf Verhaltensweisen und Symptome achten. Denn auch unseren Tieren kann es mal schlecht gehen. Wie man solche Auffälligkeiten sofort erkennt, weiß Moritz Müller-Dombois.

Dem großen Krabbeln auf der Spur

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© Vladimir/ shutterstock.com
Kratzt sich ein Tier häufig, lässt das auf einen Parasitenbefall schließen. Flöhe erkennen die Besitzer an dem rostbraunen Kot, der bei dem Test mit Flohkamm und weißem Tuch auftritt. Grasmilben identifiziert man an ihrem orange-roten Körper. Liegt ein Befall vor muss man Tier und Umgebung gründlich reinigen.

„Vorbeugend oder zur Bekämpfung von Parasiten helfen Spot-on-Präparate oder Shampoos, die in der Apotheke erhältlich sind“, rät Moritz Müller-Dombois. Dabei unbedingt tierartenspezifische Mittel wählen. Wenden Besitzer für Katze und Hund die gleichen Produkte an, können Katzen daran sterben, da sie die darin enthaltene höhere Konzentration des Stoffes Permethrin nicht vertragen.

Halt die Ohren steif

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© Gorilla/ shutterstock.com
Besonders bei Hunden entstehen häufig Infektionen im Ohr, etwa durch eingewachsene Haare. Aber auch die fehlende Luftzufuhr bei Schlappohren oder ein zu enger Gehörgang begünstigen Entzündungen. Dieser Infekt löst Juckreiz und Schmerzen aus, was sich durch intensives Kopfschütteln und Kratzen der Ohren bemerkbar macht.

Aufgrund der Schmerzen reagieren die Vierbeiner bei Berührungen am Kopf in vielen Fällen aggressiv. Kontrollieren Sie die Ohren am besten vorsorglich zwei bis drei Mal wöchentlich und säubern die Ohrmuschel vorsichtig mit speziellen Pflegemitteln, die Sie in den Gehörgang träufeln und sanft einmassieren.

Triefnasen Beachtung schenken

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© Deklofenak/ shutterstock.com
Herpesviren gelten als einer der häufigsten Auslöser des sogenannten Katzenschnupfens. In vielen Fällen äußert sich dieser etwa durch häufiges Niesen oder eine entzündete Bindehaut und Nase. Treten die Symptome auf, sollten Besitzer mit ihren Vierbeinern zeitnah einen Arzt aufsuchen. „Gegen gereizte Augen und Atemwege gibt es spezielle Augentropfen und schleimlösende Mittel in der Apotheke“, weiß Moritz Müller-Dombois.

Aber auch die Inhalation von ätherischen Ölen, etwa mit Kamille, lindert die Beschwerden des kleinen Patienten. Dafür gibt es speziell für Tiere angefertigte Geräte. Um einer Infektion vorzubeugen, lassen Besitzer ihre Katzen am besten jährlich gegen den Erreger impfen. Seien Sie also wachsam und ihr Tier ist glücklich!
 
 

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