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Liebeserklärung an Mütter und Töchter

Wenn zwei Generationen eine Einheit bilden

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Die Beziehung von Müttern zu ihren Töchtern ist oft überaus speziell. Dies zeigt die Journalistin Ruth Eder in dem Buch "Mütter und Töchter - Frauen erzählen von einer ganz besonderen Beziehung", das sie gemeinsam mit der Fotografin Edith von Welser-Ude, Münchens First Lady, gestaltet hat. 25 berühmte Mütter und deren oft ebenfalls prominente Töchter werden darin porträtiert. 10 dieser außergewöhnlichen Mutter-Tochter-Teams stellen wir Ihnen hier vor.

 

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  • Engagiert wie die Mutter

    Engagiert wie die Mutter

    Ruth Eder

    „Tue, was du willst, aber tue es richtig!“ Das ist die klare Botschaft von Michaela May (bürgerlich Gertraud Mittermayr) an ihre Töchter Alexandra und Lilian Schiffer. Die Schauspielerin ist seit ihrem TV-Debüt „Münchner G`schichten“ im Jahr 1974 als Charlies Dauerfreundin Susi einer der unangefochtenen bundesdeutschen TV-Lieblinge, absolvierte aber vorher vorsorglich eine Ausbildung als Erzieherin. Ebenso bodenständig wie die Mama leben und arbeiten ihre Töchter inzwischen in England: Trotz gelegentlicher guter Schauspiel-Aufträge sind sie zunächst einmal als Kunsthistorikerin in einem großen Auktionshaus beschäftigt wie Alexandra (27) oder stehen mitten im Studium wie Lilian (21).

    Die in München geborenen Mädchen sind es gewöhnt, viel unterwegs zu sein: Sie haben ihre Kindheit teilweise in Kitzbühel verbracht und waren ein Jahr lang mit ihrer Mutter zu Dreharbeiten in Berlin, wo ihre Mutter – unterstützt von einem Kindermädchen – die Serie „Zwei Halbe sind kein Ganzes“ mit Horst Janson drehte. Papa Schiffer musste wegen seiner Anwaltskanzlei leider in München bleiben. Beide Eltern seien sehr tolerant gewesen, berichten die Töchter. Freunde waren daheim immer willkommen. Kein Wunder, dass die beiden ihrer Mutter nur Freude machen: Sie engagieren sich neben Beruf und Studium sozial und folgen auch darin der beliebten Schauspielerin, die sich seit Jahren für Kranke mit der genetischen Lungen - Erkrankung Mukoviszidose stark macht.
  • Talente auf die Töchter verteilt

    Talente auf die Töchter verteilt

    Ruth Eder

    Schauspielkollegin und May-Freundin Jutta Speidel (55) hingegen hat ihre Talente eher auf ihre zwei Töchter aufgeteilt: Während Franziska Feuerstein (25) Mutters soziale Seite auslebt, als Tierheilpraktikerin und Erzieherin arbeitet, therapeutisches Reiten veranstaltet und Mutters „Horizont e.V.“ für obdachlose Frauen und Kinder weiter führt, strebt Antonia Feuerstein (22) einer künstlerischen Laufbahn entgegen: Sie macht gerade eine Ausbildung zur Opernsängerin und spinnt dadurch den „künstlerischen Faden“ in der Familie weiter. Seit 1991 ist Jutta Speidel vom Vater ihrer Töchter, Stefan Feuerstein, sehr freundschaftlich geschieden und baute ihre Karriere um ihre Kinder herum auf. So stieg sie erst aus der in München gedrehten Erfolgsserie „Um Himmels Willen“ mit Partner Fritz Wepper aus, als Antonia ihr Abitur in der Tasche hatte und zum Studium aus dem Haus und in eine andere Stadt ging. Seither erforschte sie neue Ufer und wechselte erfolgreich ins Charakterfach.

    Neue Ufer auch im privaten Bereich: Bei der Beziehung mit dem römischen Schauspieler Bruno Maccalli, den sie bei Dreharbeiten in Italien kennen lernte, haben die beiden Töchter ein gewichtiges Wörtchen mitgeredet: „Der wäre doch was für dich“ sagten sie und beobachteten fortan amüsiert, wie die verliebte Mama „Flügelchen bekam“, nachdem sie so lange single und eine prima allein erziehende Mutter gewesen war. Mit Bruno, der auch beruflich öfter ihr TV-Partner ist, pendelt Jutta Speidel seither zwischen Bayern und Italien.

  • Koalition privat und beruflich

    Koalition privat und beruflich

    Ruth Eder

    „Ganz schön gerumpelt“ hat es früher manchmal zwischen uns, erzählt die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm (65) lächelnd, wenn sie sich an die pubertären Auseinandersetzungen mit ihrer Tochter Claudia Stamm (37) erinnert. Inzwischen ist das alles Schnee von gestern, denn Mutter und Tochter sind, seit Claudia Stamm 2009 für Barbara Rütting als Grünen-Abgeordnete in den Landtag nachrückte, nun auch noch Kolleginnen. Ausgerechnet die CSU-Politikerin Barbara Stamm lebte ihrer Tochter von Anfang an ein sehr emanzipiertes Frauenbild vor, für das sich bekanntlich die Grünen stark machen: Während sie Karriere in der bayerischen Regierung machte und sogar Sozialministerin wurde, hütete ihr Mann zu Hause in Würzburg die Kinder.

    Erst spät, so berichtet Claudia Stamm, haben die Kinder von der schweren Kindheit ihrer Mutter erfahren, die vielleicht dazu beitrug, dass Barbara Stamm stets auf ihre Unabhängigkeit bedacht war: Ihre Eltern waren taubstumm, sie wurde zunächst ins Heim gesteckt, kam später zu Pflegeeltern und wurde dann als Achtjährige völlig unvorbereitet ihrer Mutter übergeben, die sie kaum kannte und mit der sie nur sehr schwer in Kontakt treten konnte. Ihre gut überstandene Krebserkrankung und der Beistand, den sie bei ihren Kindern, allen voran Claudia, fand, mag dazu beigetragen haben, dass Barbara Stamm ihr Schweigen brach und ihre Kinder in ihr eigenes Kindheitstrauma einweihte.
  • Ganz fest zusammenhalten

    Ganz fest zusammenhalten

    Ruth Eder

    Auch die Wiener Schauspielerin Barbara Wussow hat ein Rezept fürs Familienleben: „Ganz fest zusammenhalten gegen den Rest der Welt“ nennt sie es. Die 47jährige bekam ihre Tochter erst mit Mitte Vierzig („Ich musste nach einigen Fehlgeburten während der Schwangerschaft sieben Monate lang liegen“) und ist die Tochter des legendären Dr. Brinkmann aus der „Schwarzwaldklinik“, dem verstorbenen Klausjürgen Wussow. Töchterchen Johanna Fortell (3) sieht ihrem Opa ähnlich, besonders wenn sie lacht.

    Auch Johannas Vater Albert Fortell kommt aus einer österreichischen Schauspielerdynastie und hat daher Verständnis für seine schwarz gelockte Barbara, die im Fernsehen vor allem in romantischen Rollen zu sehen ist. Er arbeitet neben der Schauspielerei auch als Drehbuchautor, ist somit viel zu Hause und unterstützt seine Frau, neben einem Kindermädchen, konsequent darin, pro Jahr vier bis sechs große Rollen, die sie zu Dreharbeiten in die ganze Welt führen, annehmen zu können. Die energiegeladene kleine Tochter und ihr Bruder Nikolaus (10) sind in der Obhut von Papa und dem Kindermädchen gut aufgehoben. Familie ist für Barbara Wussow schon deshalb so wichtig, weil sie die dramatische Trennung ihrer Eltern, die jahrelang die Boulevardpresse beschäftigte, miterlebte und sehr darunter litt. Inzwischen ist sie mit ihrem Albert schon beinahe eben so lang – allerdings völlig skandalfrei – verheiratet.
  • Kein Müll, sondern Kunst

    Kein Müll, sondern Kunst

    Ruth Eder

    Bei der Hamburger Fernseh-Journalistin und Talkmasterin Bettina Tietjen („Tietjen und Hirschhausen“) und ihrem Teenager Pia kommt es schon mal zu pubertätsbedingten Konflikten, die sich vor allem um die Ordnung in Pias Mädchenzimmer drehen. Wenn sich Mama Bettina über Pias „Müllhalde“ aufregt, kontert die 13-jährige schlagfertig wie die Mama: „ Das ist kein Müll, das ist Kunst!“ Die coole Talkerin lebt mit Pia, deren Bruder, und Ehemann Udo Tietjen in dessen umgebautem Elternhaus in Hamburg, mit dessen Eltern und Bruder im Nebenhaus bilden sie eine Großfamilie, bei der mitunter 17 Leute am Tisch sitzen. In der Freizeit wird zusammen gekocht, gejoggt oder Musik gemacht. Ehemann Udo bekam sogar kürzlich ein Akkordeon geschenkt.

    Während Bettina Tietjen (50) bei Funk und Fernsehen beliebte Sendungen moderiert, sorgt ihr Mann seit 14 Jahren als Hausmann daheim für geordnete Abläufe. Etwas Besonderes sind die TV-Auftritte der Mama in der Großfamilie nicht mehr: „ Mamas größter Fan ist unsere Oma“, scherzt Tochter Pia und Ehemann Udo „schläft meistens vor dem Fernseher ein, wenn ich talke“ fügt Mama Tietjen hinzu. Kürzlich konnte sie allerdings bei ihrer Tochter punkten: Sie lud Jimmy Blue Ochsenknecht, den Schwarm aller bundesdeutschen Teenies, zu sich in die Talkshow ein und Pia saß mit einer Freundin im Studio-Publikum und flippte beinahe aus. „Da hat mein Job schon gewisse Vorteile“, grinst die Mama hanseatisch cool.
  • Erst abgegrenzt, heute Kompagnons

    Erst abgegrenzt, heute Kompagnons

    Ruth Eder

    „Wir sind beide sehr ungeduldig“ bekennen die Berliner Filmproduzentinnen Regina Ziegler (65) und Tanja Ziegler vom Ziegler-Film unisono. Ein Umstand, der dazu führte, dass sich die starke Tochter einige Jahre konsequent von der starken Mutter abgrenzte, die eine der weltweit erfolgreichsten Filmproduzentinnen und vielfach ausgezeichnet ist. Das berühmte New Yorker MoMa (Museum of Modern Art) widmete ihr sogar als einziger Film-Frau eine eigene Werkschau. Kein Wunder, denn Regina Ziegler räumte nicht nur so gut wie alle wichtigen Film- und TV-Preise ab ( insgesamt ca. 30), sondern bringt es mit ihrer Firma „Ziegler-Film“, die sie aus kleinsten Anfängen selbst aufbaute, zu 28 Millionen Euro Jahresumsatz.

    Kraftweib Regina Ziegler, mit roten Locken und der Vorliebe für rote Mode und rote Wohn-Accessoires wurde am Weltfrauentag, dem 8. März, geboren. Tochter Tanja ist der coole Kontrapunkt zur extravertierten, eher barocken Mutter und bevorzugt Schwarz. Eine „große Koalition“, die wunderbar funktioniert. „Sie ist der Außerminister, ich der Innenminister“, schildert Tanja Ziegler die produktive Koexistenz. 400 Filme hat „Ziegler-Film“ in den letzten Jahrzehnten produziert, vorwiegend für die ARD zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr. Und es geht weiter mit den Ziegler-Frauen: Die fünfjährige Enkelin Emma scheint das Filmbusiness auch schon toll zu finden: „Mama und Oma sehen fern und reden mit Leuten“ beschrieb sie kürzlich den Familienjob…
  • Fünf Jahre zu früh

    Fünf Jahre zu früh

    Ruth Eder

    Wenn die Filmregisseurin Vivian Naefe („Die wilden Hühner“) über ihre Mutterschaft nachdenkt, kommt sie zu dem Schluss, dass sie Tochter Katie Eyssen „ fünf Jahre später hätte bekommen sollen“. Zu einer Zeit nämlich, als die schwersten Kämpfe um berufliche Etablierung vorbei waren und sie das Kind nicht so oft Vater Remy Eyssen hätte überlassen müssen, der als Drehbuchautor und Schriftsteller viel zu Hause war.

    Die kleine Tochter Katie litt unter den vielen Trennungen, „aber ich habe mich dann eben an meinen Vater gehalten“. Als Vivian es nach langem Kampf geschafft hatte, („ich schickte ständig Drehbuch-Exposées an alle möglichen Sender), war nicht nur der Kampf, sondern auch die Ehe am Ende. Erst mit Mamas neuem Freund lernte Katie ein normales Familienleben mit ihrer Mutter kennen – gerade noch rechtzeitig, um aus der Mutter-Tochter-Beziehung eine innige Nähe entstehen zu lassen. Heute sind Katie, die an der Film- und Fernsehhochschule in München studiert, und ihre preisgekrönte Mutter auch Kolleginnen. Denn Katie spielt öfter in Filmen ihrer Mutter mit. Einmal im Jahr fahren die beiden eine Woche zusammen in Urlaub: „Wir unternehmen viel und reden ganz viel miteinander“, lachen die beiden,die der gleiche Sinn für trockenen Humor auszeichnet. Auch wenn Mama Vivian lieber gesehen hätte, wenn Katie „etwas Sicheres, beispielsweise Medizin, gemacht hätte“, um ihr die Kämpfe und die Unsicherheiten eines Künstlerberufes zu ersparen.
  • Gemeinsam Musik machen

    Gemeinsam Musik machen

    Ruth Eder

    Ihre ebenfalls mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete TV-Kollegin Gabriela Zerhau („55, Die Hausmeisterin“) hingegen schwört auf das gemeinsame Musizieren mit Tochter Hannah (12). Früher waren es eher Mamas abendliche Stegreifgeschichten, mit denen sich Mutter und Tochter ganz nahe kamen. Fragt man den hübschen Teennager, wie sich denn ihre hoch gewachsene, schöne, eher zurückhaltende Mutter, gebürtige Österreicherin, im harten Filmgeschäft gegen zickige Stars und harte Film-Crews durchsetzen könne, lächelt sie : „Sie kann sehr bestimmt sein, aber auf eine leise Art“, betont sie.

    Auch Hannah liebt eher die leisen Töne, ist aber durchaus in der Lage, sich in ihrer Fußballmannschaft durchzusetzen. Ebenso hat sie einen sehr genauen Blick und einen leichten, jedoch nie verletzenden Spott im Blick. Heute ist sie froh, dass sie in Mama wieder eine Sparringspartnerin hat, mit der man auch mal streiten kann. Denn als Hannah fünf und ihr Bruder acht waren, erkrankte Gabriela Zerhau an Brustkrebs. Operation, Chemotherapie, Angst und Ungewissheit folgten und auch ihre Partnerschaft mit dem Vater der Kinder zerbrach an dieser Lebenskrise. Heute ist Gabriela Zerhau längst wieder gesund, dreht erfolgreiche Filme und lebt mit Sohn Benjamin (16) und Hannah in einem lichten, gemütlichen Haus in München. Die Oma aus Graz ist gern gesehener Gast und vermittelt schon mal, indem sie Mutter und Kindern die jeweils anderen Standpunkte zu erklären vermag.
  • Sie ist so tapfer

    Sie ist so tapfer

    Ruth Eder

    Ein bisschen schmerzt es Kabarettistin Maria Peschek (55, Ratsch-Kathl“) schon, dass Tochter Johanna Dauner (21) der Liebe wegen in Wien auf Lehramt studiert. Aber dafür ist die Freude umso größer, wenn die junge Frau, die in den Fußstapfen ihrer Mutter bereits ihre ersten Meriten als Funk-Autorin eingeheimst hat, aus der Großstadt nach Hause aufs Land kommt. Was Johanna mitunter an ihrer Mutter nervt? „Dass sie alle Tanten der Familie so perfekt nachmachen kann“ zum Beispiel. Und früher war es ihr peinlich, dass ihre Mama, wenn sie sie vom Ballett abholte, ihre dröhnende „Ratschkathl-Paula-Pirschl-Stimme erklingen“ ließ.

    Aber insgesamt hat das innige Verhältnis von Mutter und Tochter durch solche kleinen Unstimmigkeiten nie gelitten. Denn Johanna weiß, dass ihre Mutter hinter rauer Schale ein weiches, mitfühlendes herz verbirgt. Sie bewundern sich heute gegenseitig. Lehramtsstudentin Johanna nicht zuletzt dafür, wie tapfer ihre Mutter mit einer schweren Rheumaerkrankung umgeht, die schon in ihrem letzten Jahr auf der Schauspielschule festgestellt wurde. Maria Peschek und ihr Mann und Kollege Helmut Dauner leben auf einem großzügigen Hof auf dem Land, auf dem, so Johanna“ „immer etwas los war. Wir hatten stets viele Kinder da, es war eine wunderbare Kindheit“. Wir, das sind ihr Bruder, heute Jurist, und sie, die künftige Lehrerin. Was Mama Peschek sehr recht ist. „Ich bin froh, dass sie keine Künstler werden, denn das bedeutet ständige Unsicherheit“.
 
 
 

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Unbekannter Gast  am 19.10.2016 15:07

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Unbekannter Gast  am 28.08.2016 13:13

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Unbekannter Gast  am 24.05.2015 02:17

Aaaaaaaaa

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Unbekannter Gast  am 10.08.2014 23:40

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