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Sicherheitssysteme im Auto – So ist frau sicher unterwegs

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Wenn es um den Autokauf geht, hat frau die Qual der Wahl. Welcher Hersteller, welches Modell, welche Ausstattung? Was ist sicher, was wird gebraucht und was verbirgt sich hinter den vielen Sicherheits-Technologien, mit denen moderne Fahrzeuge ausgerüstet sind? Um auf der Straße sicher unterwegs zu sein, sollten Sie wissen, welche Ausstattung Ihr Auto benötigt.

Wie sicher ein Fahrzeug ist, können Sie auf der Seite des Euro-NCAP erfahren. Der Euro NCAP führt verschiedenste Crashtests aus und ermittelt, wie gut geschützt Insassen und Außenstehende sind. Geben Sie einfach Ihre Fahrzeugmarke und das Modell ein, und Sie erhalten alle Ergebnisse zu den Themen Sicherheit von erwachsenen Insassen und Kindern, Fußgängern und Angaben über die Funktionalität der Sicherheitsunterstützung. Immer mehr Frauen interessieren sich neben Limousinen und Kleinwagen für kompakte SUVs. Die geländeartigen Fahrzeuge überzeugen nämlich durch viel Fahrkomfort und gute Rundum-Sicherheitspakete. Allen voran die BMW SUV, die man auf Seiten wie Autoscout24 bereits zum guten Gebrauchtwagenpreis erhält. Das Modell BMW X1 beispielsweise erhielt gute Kritiken sowohl von der Fachpresse als auch von Käufern. Bei vielfachen TÜV-Tests der gebrauchten Fahrzeuge, die mittlerweile bis zu 7 Jahre alt sind, hat sich herausgestellt, dass 90 Prozent tadellos waren. Auch beim Euro-NCAP-Crashtest erhielt der X1 mit 5 von 5 Sternen die Höchstwertung und gilt damit als sehr sicheres Fahrzeug im Straßenverkehr.

Die wichtigsten Sicherheits-Technologien im Auto

Statistisch gesehen ist der Anschnallgurt immer noch der Lebensretter Nummer 1 auf der Straße. Seit der Erfindung des Gurtes im Jahr 1902 sind viele technische Sicherheitsvorkehrungen dazugekommen. Airbag, ABS und ESP gehören heute zur Grund-Sicherheitsausstattung und sind bei allen Modellen ab dem Baujahr 2014 Pflicht. Es gibt kaum Fahrzeuge mehr, in denen kein Airbag verbaut ist. Anzahl und Art der Airbags können jedoch variieren. Neben Fahrer- und Beifahrer-Airbags gibt es zusätzliche Seitenairbags in der Türverkleidung oder in den Sitzen. Viele Modelle enthalten mittlerweile auch Kopf- und Knieairbags. Damit man sicher unterwegs ist, sollte ein Auto mindestens 4 Airbags aufweisen, darunter Fahrer-, Beifahrer und Seitenairbag. Ebenfalls wichtig ist das Antiblockiersystem (ABS). Es verhindert, dass die Räder im Fall einer Vollbremsung blockieren. Das Auto lässt sich dadurch besser lenken, was auf nasser Fahrbahn den Bremsweg verkürzen und im Extremfall Leben retten kann. ESP steht für „Elektronisches Fahrstabilitäts-Programm“. Droht das Auto auszubrechen, bremst das ESP einzelne Räder ab und hält es damit auf Kurs. Vor allem in Kurven und auf glatten Straßen ist dieses Programm sehr hilfreich. Trotzdem sollten Sie sich nicht einzig auf die Technik verlassen und auf glattem Untergrund generell vorsichtiger fahren und plötzliches Bremsen vermeiden. Wenn Sie Kleinkinder haben oder Nachwuchs planen, sollten Sie die Ausstattung eines Isofix-Systems in Betracht ziehen. Das Isofix-System ist ein internationaler Standard, um Kindersitze mit eigenen Gurten sicher zu befestigen. Kinder zählen zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern im Autoverkehr und sollten deshalb besonders gut geschützt werden. Sie sind außerdem die Verkehrsteilnehmer, die sich auf langen Fahrten besonders schnell langweilen und Beschäftigung benötigen.

Die wichtigsten Assistenzprogramme

Beim Notbremsassistent handelt es sich um ein vorausschauendes System, das durch eingebaute Sensoren selbstständig Gefahrensituationen erkennt und automatisch eine Notbremsung ausführt. Besonders hilfreich ist die automatische Fußgängererkennung. Wie das Video zeigt, erfassen die meisten dieser Systeme sogar Kinder, die hinter Sichtbehinderungen hervorkommen und für den Fahrer erst in letzter Sekunde erkennbar werden. Das System ist eines der wichtigsten Neuerungen zum Schutz außenstehender Verkehrsteilnehmer. Auch der Spurwechsel- und Totwinkelassistent warnt den Fahrer vor einem möglichen Aufprall. Das System erfasst die Nebenspuren und warnt, wenn die Spur gewechselt wird, obwohl sich ein anderer Verkehrsteilnehmer in der Nähe befindet. Häufig kommt es vor, dass andere Autos, aber auch Radfahrer, im toten Winkel neben Ihnen herfahren. Trotz Schulterblick besteht die Möglichkeit, dass Sie diese dann übersehen. Das Assistenzprogramm hilft Ihnen dabei, in jeder Situation einen vollkommenen Rundumblick zu behalten.

 
 

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