Advent, Weihnachten, Silvester: Die Wochen um den Jahreswechsel mit ihren vielen Festlichkeiten sind für die meisten von uns eine Zeit der „Einkehr“ – jedoch selten der inneren! Eine Feier folgt der nächsten, oft wird es spät. Wenn man nach Hause kommt, ist man aufgekratzt, an Schlaf ist nicht zu denken. Stattdessen wälzt man sich im Bett umher und hakt im Geiste noch die vorweihnachtliche To-Do-Liste ab. Unversehens wird so aus der „stillen Zeit“ eine Zeit der Ruhe- und Schlaflosigkeit. Das muss nicht sein! Kleine, aber wirkungsvolle Schritte reduzieren den Feiertagstrubel – und auch gegen innere Unruhe gibt es natürliche Mittel.