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Dubai-Reise im Ramadan

Tagträumen und Nachtschwärmen in der Wüstenstadt

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Eine Reise nach Dubai in der Ramadan-Zeit ist ein kulturelles Erlebnis der besonderen Art: Die „Sand-verschleierte“ Wüstenmetropole, die tagsüber einer Geisterstadt ähnelt, blüht in den abendlichen Fastenbrechen-Zeiten im Rot-Gold des Orients auf und ertrinkt in verführerischen Gerüchen der würzigen Garküche. Das feier-abendliche „Tischlein-deck-Dich“ in Ramadan-Festzelten findet übrigens nicht nur für Emiratis statt. Bei einem Iftar-Dinner sind Touristen willkommene Gäste ...

Dubai-Reise im Ramadan
© Olga Sattler / Dubai Tourism
Eine Reise in ein islamisches Land ist ohne Zweifel ein besonderes „Abenteuer“: ein Versuch, eine andere Kultur zu verstehen, sich mehr Welt-Wissen anzueignen und vielleicht das eine oder andere Vorurteil loszuwerden. Als sich mir die Möglichkeit bot, Dubai während der Ramadan-Zeit zu erleben, hüpfte mein Herz doppelt so schnell – vor neugieriger Freude, die wichtigste muslimische Tradition hautnah zu erleben. Gleichzeitig bewegte mich die Frage, was ich eigentlich über Ramadan weiß? Kaum etwas …

‚Ist die Fasten-Tradition für uns Europäer ein seltsamer Brauch, bei dem Muslime tagsüber weder Durst noch Hunger stillen dürfen, dafür sich nach Sonnenuntergang einem ausschweifenden kulinarischen Genuss hingeben? Macht so ein „halber Verzicht“ für uns Christen, die die Fastenzeit aus dem eigenen Leben fast ausgeschlossen haben, einen aufrichtigen Sinn?‘

Die Antworten darauf suche ich am letzten Juni-Wochenende in Dubai, doch nicht im Rahmen eines Ramadan-„Selbsttests“, sondern auf einem  Kurztrip in die „andere Welt“, mit dem Ziel, diese in ihrer ganz besonderen Periode kennen und verstehen zu lernen.

Morgens: Private Annehmlichkeiten im Anantara Dubai The Palm Resort & Spa

Dubai-Reise im Ramadan
© Anantara Dubai The Palm Resort & Spa
Die Sonne scheint bereits um 9 Uhr morgens mit voller Power über dem asiatisch-gemütlichen Anantara Dubai The Palm Resort & Spa, dem Luxusdomizil der thailändischen Gruppe „Anantara Hotels“. Das Türkis-Blau des Swimmingpools direkt vor der Tür meiner Lagunen-Villa wirf Sonnenfunken in die noch kristallklare Luft und prickelt verführerisch an meinen Füßen … ‚Eine Runde schwimmen? Eine tolle Idee‘,– und ich steige zu meiner vollen Begeisterung direkt von meiner Terrasse in das angenehm kühle Wasser herab.

Danach geht es zum überwältigend abwechslungsreichen Frühstücksbuffet mit lokalen und asiatischen Spezialitäten – damit beginnt für uns die Erkundung der Ramadan-Zeit in Dubai. Vom Fasten, Hungern und Verdursten ist im Luxus-Refugium keine Spur – eine erleichternde Erkenntnis, denn der Tag scheint richtig heiß zu werden  ...

Auf dem Hotel-Gelände dürfen wir uns  „wie zuhause“ fühlen und müssen nicht auf die üblichen Annehmlichkeiten des christlichen Lebens verzichten. In meinen Bikini „verhüllt“, mit einem funkelnd-sprudelnden Mineralwasser und exotischen Früchten gewappnet, leite ich den ersten Tag unter Dubais Palmen in der urbanen Oase ein. Das Resort, das auf dem östlichen Flügel der künstlichen Insel „The Palm Jumeirah“ liegt, bietet einen faszinierenden Ausblick auf den brühwarmen Persischen Golf und die Skyline des in der Sonne brillierenden Emirats.
Dubai-Reise im Ramadan
© Olga Sattler
So sehr ich auch auf die Wüstenstadt gespannt bin, freue ich mich auf ein paar entspannte Stunden am Resort-Strand. Von hier aus kann ich die faszinierende Metropole aus der Ferne bewundern und dabei die Behaglichkeit des Anantara Dubai The Palm Resort & Spa genießen. Es ist ruhig und gediegen in den Pool- und Gartenlandschaften des Luxusresorts mit einem feinen Asia-Flair …

Mittags fängt die Hitze an zu drücken und jagt mich unter einen der Sonnenschirme, die wie brave Diener entlang des 400m langen weißen Privatstrandes in Reihen stehen. Die gigantisch-futuristischen Konturen der Wüstenstadt fangen jetzt langsam an hinter dem Schleier des Sandwindes und der vor Hitze flimmernden Luft zu verschwimmen. In diesem Moment der Ruhe versuche ich mir vorzustellen, wie die zum Fasten gesegneten Emiratis an so einem Sommertag das normale Arbeitsgeschäft, ohne einen einzigen Wassertropfen für noch mindestens sieben lange Stunden, abwickeln! Einige Momente später werde ich im Schatten des asiatischen Tuk-Tuks durch das weitläufige Resort-Gelände zu einem thailändischen Kochkurs kutschiert ...

Nachmittags: Dubai aus der Vogelperspektive

Dubai-Reise im Ramadan
© Olga Sattler
Am Nachmittag ist es endlich soweit – die „vertikale Stadt“ will erkundet, bewundert und erlebt werden! Doch da wir uns nun unter die Einheimischen mischen, gelten besondere Regeln: Keine aufreizenden Kleidchen, sondern Hosen und langärmelige Blusen sollen bei der 40-Grad-Hitze vor Blicken „schützen“.

Wasserflaschen verschwinden in den Tiefen der Handtaschen und dürfen nur an einsamen Orten, wie z.B. auf der Toilette, herausgeholt werden. Unterwegs zur Downtown Dubai dürfen wir im Transferbus, allerdings bei geschlossenen Fenstervorhängen, Wasser trinken: Unser Guide ist zum Glück ein Einwanderer aus Sri Lanka und fastet genauso wenig wie wir.

Im Stadtzentrum reihen sich Skyscraper aus Metall und Glas wie ehrenhafte Soldaten aneinander und kratzen mit spitzen Dächern die Wolken an. Allen voran erregt der 828 Meter hohe Burj Khalifa, das Wahrzeichen der Stadt mit seinen 200 Stockwerken, unser Aufsehen. Der höchste Turm der Welt fräst sich quasi in den leicht Sandschleier-verhangenen Dubai-Himmel und lädt zum Erleben des Wüsten-Emirats aus der Vogelperspektive ein.

Aus der Höhe der 124. Etage, die wir mit dem Aufzug in nur 60 Sekunden erreichen, ähnelt die Stadt einer verlassenen Mondlandschaft in weichen pastelligen Sandfarben. Die recht eintönige Landschaft unterbricht hier und da ein kleiner Grünfleck oder ein künstlich angelegter blauer See, der aus der luftigen Höhe nicht größer als eine Pfütze erscheint. Die Glanzmetropole wirkt zu dieser Stunde wie eine Geisterstadt, die erst nach Sonnenuntergang, wie durch einen Zauber, zum Leben erwachen wird …  
Dubai-Reise im Ramadan
© Armani Hotel Dubai
Von der abendlichen Dubai-Verwandlung trennt uns noch ein gepflegter Lunch im ARMANI Hotel, dem persönlichen Reich von Herrn Armani, in dem sogar jedes Stück Seife vom Designer persönlich abgesegnet wird, bevor es auf einem von ihm designten Bad-Schälchen landet. Von hier aus dürfen wir den stolzen Burj Khalifa noch einmal aus der kurzen Entfernung bewundern, bevor es dann zu einer Shopping-Tour geht.

Der neugierige Bummel durch die Dubai Mall bleibt jedoch wegen der doch recht hohen Preise nicht besonders ausgiebig und endet in einem Feinkostladen mit einer riesen Auswahl an leckeren Datteln und anderen Dubai-Spezialitäten. Dass es gerade Ramadan ist, erkennt man an der gähnenden Leere der Kaffees und Restaurants der Mall, die ebenso den Sonnenuntergang abwarten müssen. Erst dann dürfen sie ihre kulinarische Nachtschicht abhalten.

Abends: Die Nacht ist der neue Tag – auf zum Iftar-Dinner!

Dubai-Reise im Ramadan
© Anantara Dubai The Palm Resort & Spa
Den Sonnenuntergang erleben wir wieder auf der Palmen-Insel, vom Strand des Anantara Dubai The Palm Resort & Spa. Ich versuche mir vorzustellen, dass dieser Moment für die Fastenden von einer besonderen Magie erfüllt sein muss: Die Sonne sinkt hinter den Horizont hinab, die Freude auf DAS Fest des Tages, das Iftar Dinner, steigt!

Die Stadt füllt sich nun mit Leben: Überall festlich angezogene Menschen, verführerische Düfte, Lichter, Farben der Nacht – Indigo, Rot, Lila, Purpur, Gold ...

Die Hitze lässt nach, die Stimmung wird fröhlicher, denn die Belohnung für die tägliche Abstinenz naht. Diese lebendige Aufregung schwappt auf uns, Gäste der Stadt, über: Wir dürfen einem festlichen Iftar Dinner im Madinat Jumeirah Hotel beiwohnen! Das Hotel, das mehr eine Miniaturstadt im traditionell-arabischen Stil ist, hat für die Ramadan-Zeit ein Festzelt aufgestellt, in der Mitte – ein pompöses Buffet mit allem, was das hungrige Herz begehrt! Die besondere Schlemmerzeit beginnt …

Dubai-Reise im Ramadan
© Olga Sattler; Auf dem Foto unten:
Mohammed bin Rashid Al Maktoum
Die Krönung des Abends ist für unsere „Fremden-Gruppe“, die als eine solche auf Grund vieler anderer „Fremder“ gar nicht auffällt, ein weiteres Erlebnis: Auf einmal lassen viele „Fastenbrecher“ Messer und Gabel fallen und strömen zu einer Loge im hinteren Bereich des Festzeltes ... „The Ruler is here!“, rauscht der uns im ersten Moment unverständliche Satz durch die nach Gewürzen duftende Luft. Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum ist höchstpersönlich anwesend und lässt einige Minuten die Kameras in seine Richtung blitzen. Dann hebt ein Bodyguard kurz die Hand – die Audienz ist zu Ende, der Vorhang geht zu. Die Schaulustigen und Ehrfürchtigen folgen gehorsam dem Zeichen und gehen nun mit einem fröhlichen Lächeln zu ihren Tischen zurück, um erleuchtet und mit einem noch besseren Appetit das Festmahl fortzusetzen …

Nach dem ungewöhnlichen Dinner-Event ist nun ein Spaziergang durch die Dubai Marina angesagt, um nicht nur das Festmahl, sondern auch die zahlreichen Eindrücke zu verdauen. Doch unsere Suche nach einem „Place to be“ für ein gepflegtes Gläschen Wein scheitert an dem Alkohol-Verbot in der Ramadan-Zeit. Denn dieser wird jetzt nur in Hotelbars ausgeschenkt, jedoch nicht in den Festzelten oder öffentlichen Bars.

So fahren wir ins Anantara-Refugium zurück. In der Lotus Lounge, auf einer luftigen Anhöhe mit Weitblick über der nun feierlich beleuchteten Stadt, endet dieser ganz besondere Ramadan-Tag bei einer entspannenden Shisha, ein paar gut gekühlten Gin-Tonics und dem regen Austausch über das Erlebte …

Sheikh Mohammed Center of Cultural Understanding: Eine informative Alternative

Dubai-Reise im Ramadan
© Olga Sattler
Am zweiten Abend „verzichten“ wir auf Glanz und Glamour der reichen Metropole und „verirren“ uns in den Gemäuer-Labyrinthen der historischen Altstadt Al Fahidi mit ihren einfachen Häusern und lebhaften Souks. Unser Weg führt uns heute durch die sandfarbenen Gassen zu einem Kulturzentrum, offiziell „Sheikh Mohammed Center of Cultural Understanding“ genannt. Die Besichtigung einer Moschee mit anschließendem Iftar-Essen im Kulturzentrum sollen uns der islamischen Kultur noch ein ganzes Stück näher bringen.

Weniger feierlich, dafür authentischer und natürlicher ist dieser Ramadan-Abend. In der Moschee hören wir fasziniert einem Mann im weißen Gewand zu, der diesen Abend wie ein Komödiant moderiert. Episoden aus dem Koran, Anekdoten aus dem Leben und Erklärungen rund um das Thema „Ramadan“ und muslimischer Glaube sprudeln buchstäblich aus dem Nasif Kayed, dem Direktor der Non-Profit-Organisation. Während dessen trudeln die Emiratis in die Moschee ein, zu einer der fünf üblichen Gebetsrunden …

Auch das Abendessen hätte kaum authentischer sein können: Wir sitzen gemeinsam mit Einheimischen und Dubai-Besuchern aus aller Welt auf dem Boden, um eine in der Mitte des Raums „gedeckte Tafel“ herum. Statt einer weißen Decke wurde hier ein langer Läufer aus Alufolie ausgerollt, anstelle der ausgefallenen Grillgerichte gibt es die einfache, aber ebenso schmackhafte Garküche mit typischen Malzeiten wie Machboos (traditionelles Reisgericht mit Fleisch), Thareed (eine Mischung aus gegartem Fleisch, Gemüse und Fladenbrot) und Luqaimat (frittierte Bällchen mit dem pappigen Dattel-Sirup-Überzug – das typische Ramadan-Dessert). Nach einer Diskussionsrunde mit Vertretern der Organisation wird das Buffet eröffnet!

Recht viel Appetit haben wir zwar nicht, denn auch tagsüber mussten wir nicht enthaltsam leben: Es wurde wieder geschlemmt und genossen, was das Zeug hält. Auch der „Hunger“ nach Erleben und Verstehen der arabischen Kultur scheint im Wesentlichen gestillt zu sein: Das gemeinsame Essen, auch im Kreis der Fremden, verbindet und hat etwas Heimeliges. Denn der Event soll wie ein typisches Iftar-Essen anmuten, bei dem die ganze Familie zusammenrückt und sich der Gnade Gottes besinnt, bevor das tagtägliche Fasten gebrochen wird …

Ein bisschen wie Weihnachten

Dubai-Reise im Ramadan
© Dubai Tourism
Drei Tage in Dubai und mein ganz persönliches Fazit: Von seiner Bedeutung her erinnert Ramadan an die christliche Adventszeit. Bloß haben die meisten von uns die einmonatige Fastenzeit, die traditionell von der Martinsgans eingeleitet wird und bis Weihnachten dauert, irgendwie erfolgreich „vergessen“. Stattdessen wird diese Zeit zur Schlemmergaudi mit Glühwein, Plätzchen & Co.

Muslime haben ihre Traditionen beibehalten und nehmen diese mehr als ernst. Nicht nur aufs Essen und Trinken wird bei Tageslicht verzichtet. Auch das „amoralische Verhalten“ wie Fluchen, Lügen und Beleidigen sind Tabu. Dafür sind Großzügigkeit und Spenden willkommen. Tagsüber wird mit leerem Magen und trockenem Mund ganz normal gearbeitet (und das oft bei + 40 Grad draußen!), abends im Kreise der Freunde und Familie gemeinsam geschlemmt – und das Tag für Tag, bis zum Höhepunkt der Feierlichkeiten mit dem Fest „Eid Al Fitr“, das das Ende des Ramadans verkündet. Für dieses Fest werden, ähnlich wie bei uns an Weihnachten, Häuser geschmückt, schönste Roben angezogen, Geschenke verteilt und die Tafel wird aufwendig mit ausgefallenen Speisen gedeckt. Der Ramadan-Monat soll Gläubige körperlich und geistig „reinigen“, ihnen zu mehr Selbstdisziplin verhelfen und sie näher zu Gott und zueinander führen.

Ebenso wie Weihnachten verbindet das Fasten im Geiste: Familie, Freunde und Landesbesucher rücken in dieser heiligen Zeit näher zusammen, denn nicht nur das gemeinsame Essen, sondern auch das kollektive Leiden bis zum Sonnenuntergang schweißen zusammen. Im Idealfall ist die Welt für diese kurze Periode etwas reiner, unbefleckter, sündenfreier. ‚Wären nur diese besinnlichen Augenblicke auch auf die restliche Zeit ausdehnbar …‘

Meine Gedanken fließen weiter und ich stelle mir fast zu deutlich vor, dass wir bald nicht mehr verreisen müssen, um die Ramadan-Tradition live zu erleben. In diesem Moment wünsche ich mir, dass die unterschiedlichen Kulturen, die nun auf dem Europäischen Boden aufeinander treffenden, sich auf den Sinn des Ramadans besinnen: Das spirituelle Innehalten, der persönliche Verzicht und das friedliche Zusammenleben sollen nicht nur in der Fastenzeit die Grundsätze des Denkens und Handelns sein …

„Ramadan Kareem!“

Do’s & Don‘ts für Reisende im Ramadan

Dubai-Reise im Ramadan
© Dubai Tourism
  • Einer Einladung zum Iftar-Dinner unbedingt folgen – auch einer privaten vom Emirati! Das ist die beste Möglichkeit, die Tradition authentisch mitzuerleben.
  • Händchen halten ist in der Öffentlichkeit grundsätzlich in Ordnung, ebenso wie eine kurze Umarmung zur Begrüßung. Alle weiteren Zärtlichkeiten sollten in der Öffentlichkeit vermieden werden.
  • Bei der Bekleidung ist es angebracht, Schulter und Knie bedeckt zu halten – dies gilt für beide Geschlechter!
  • Öffnungszeiten checken: Viele Geschäfte, Restaurants und Behörden haben besondere Öffnungszeiten während das Ramadan!
  • Freundlich und zuvorkommend zu sein macht das Beisammensein von Einheimischen und Landesgästen besonders angenehm.
  • Grüßen Sie mit dem typischen Spruch „Ramadan Kareem“ oder „Ramadan Mubarak“ – das zeigt Interesse der einheimischen Tradition gegenüber.
  • Verzicht auf Essen und Trinken unter Tags auf öffentlichen Plätzen bedeutet Respekt und Toleranz der  fremden Kultur gegenüber und macht Sie zu einem willkommenen Gast.
  • Auch sollte auf öffentliches Rauchen verzichtet werden.
  • Laut Musik hören ist nicht akzeptabel. Wer nicht auf das Musikhören verzichten will, sollte darauf achten, dass diese nicht durch die Ohrstöpsel nach außen dringt.
 
 

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