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Kapstadt: Welt-Designhauptstadt 2014

Eine Stadt im Design-Licht

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Dass Kapstadt 2014 den Titel Welt-Designhauptstadt tragen darf, scheint nun eine wohl verdiente Sache zu sein. Pünktlich zum 20-jährigen Bestehen der Regenbogennation als Demokratie, mit Mandela als ersten schwarzen Präsidenten. Dass in diesen 20 Jahren nicht alles nach europäischen Vorstellungen von einer Demokratie als solcher gelaufen ist, liegt auf der Hand und gehört zur Geschichte des Volkes. Doch die Bedeutung dieser zwei Jahrzehnte (1994 öffnete das Land mit den ersten freien Wahlen seine Pforten als Urlaubsdestination) für den Tourismus ist unumstritten. Ebenso wie für die Entwicklung des Landes und seiner neuen Identität.

Kapstadt: Welt-Designhauptstadt 2014
Alle Fotos: Olga Sattler
Das Licht in Kapstadt ist anders: sanft und diffus in den frühen Morgenstunden, leuchtend und kontrastvoll bei Sonnenuntergang … Das hat die Stadt dem starken Süd-Ost-Wind zu verdanken. Dieser bringt nämlich die saubere Luft direkt aus der Antarktis, der Smog hat hier einfach keine Chance – das macht das Licht besonders weich. Doch wo es Licht gibt, ist auch Schatten: Die schönsten Sonnenuntergänge beobachtet man in Camps Bay, dem Nizza von Südafrika. Doch wenn die Sonne untergegangen ist, passieren in dunklen Townships nach wie vor schlimme Dinge. 2014 erhellt das Licht auch diese düsteren Ecken: das Licht der Kunst und des Lebens-Designs! Alle Infos unter www.dein-suedafrika.de
Kapstadt: Welt-Designhauptstadt 2014

„Live Design – Transform Life“

„Lebe Design – Verändere Leben“ ist das bestens geeignete Motto für das Jahr 2014 in der Stadt am Kap. Wer dieses Jahr Kapstadt besucht, bekommt ganz deutlich zu spüren, dass Design nicht gleich Design ist. Die Mutterstadt Südafrikas ist zwar bereits seit Jahren als eine Metropole für kreative Köpfe aus der ganzen Welt bekannt. Doch jetzt ist es an der Zeit, durch viele konstruktive Projekte das Leben der Stadt und des Landes zu „designen“, neu zu definieren, nachhaltig zu verändern.

So sind 450 Projekte entstanden, die nicht nur die „Fassaden“ der Stadt verschönern sollen, sondern auch eine Verbesserung des Lebens, unter anderem der armen Bevölkerung, anzuschieben.

Genauso wie im WM-Jahr 2010 sind die Augen der ganzen Welt auf die Welt-Designhauptstadt gerichtet. Das bedeutet mehr Tourismus. Und das wiederum soll nicht nur mehr Geld in das Land fließen lassen. Es soll auch die Motivation stärken, weiterhin an der Infrastruktur und der generellen „Wohnlichkeit“ des Landes zu arbeiten. Denn nach wie vor ist und bleibt Südafrika und insbesondere Kapstadt eine Welt der Kontraste: Reich neben Arm, Kunst neben Kriminalität, Schwarz neben Weiß ...

Was in den Zeiten der Apartheid angestrebt wurde – die strickte Trennung der Schwarzen und Weißen, soll nun rückgängig gemacht werden. Und fast frei nach dem Motto „Schönheit rettet die Welt“ finden in Kapstadt Design-Projekte statt, die Schwarze und Weiße und die restliche Welt zusammen bringen. Im angesagten Viertel Woodstock scheint dies bereits erfolgreich stattzufinden.

Woodstock und seine Künstler

Kapstadt: Welt-Designhauptstadt 2014
1100 Künstler soll es hier geben: im Stadtteil mit dem passenden Namen Woodstock. Die Straßen des ehemaligen Industrieviertels am Hafen waren noch bis vor einiger Zeit „leblos“: Die viktorianischen Reihenhäuser entlang der Albert Road standen leer und konnten dem unausweichlichen Verfall nicht standhalten. Ebenso die verlassenen Fabrikhallen aus Backstein … Dabei war das künstlerische Potenzial des Viertels offensichtlich. Dieses entdeckten nun endlich einige Künstler als einen günstigen Kreativraum und verwandelten das Viertel in eine Oase für Handwerk und Kunst. Heute ist es ein belebter und beliebter Stadtteil mit besonderem Flair. Mit vielen Möbelläden, Fashiongalerien und -Shops, Kunst- und Handwerk-Hallen und stylischen Cafés ist es ein Eldorado für Design-, Lifestyle- und Handwerkbegeisterte aus aller Welt: hip, modern, aufstrebend und kontrastvoll, wie Südafrika selbst.

Bild: Designprojekte von Woodstock sind faszinierend vielfältig; v.l.n.r. Monkeybiz (monkeybiz.co.za), Bronze Age (bronzeage.co.za), Streewires (streetwires.co.za)
Kapstadt: Welt-Designhauptstadt 2014

Weißer Südafrikaner Conrad Hicks

Die Werkstatt von Conrad Hicks, “The Blacksmith Forge”, ist eine Schmiede, wie wir sie in Europa kaum noch finden können. Hier, im Gebäude des alten Art-Deco Filmtheaters "The Bijou", entstehen Kunstobjekte, ohne die viele andere Werke nicht möglich wären. Denn: „Gutes Werkzeug ist der Anfang jedes Designobjekts. Und die Arbeit mit einem schönen Werkzeug bringt Freude, inspiriert…“, schwärmt Hicks, wie es wohl nur ein Mann tun kann, wenn er einen für das Frauenauge „normalen“ Hammer in der Hand hält. Aber auch geschmiedete Skulpturen, Balustraden, verschnörkelte Wendeltreppen „entspringen“ dem Hammer des weißen Südafrikaner mit seinem strohig-abstehenden blonden Haar und dem gutmütigen blauäugigen Blick. www.blacksmith.co.za

Schwarze Südafrikaner Zizipho Poswa und Andile Dyalvane

Kapstadt: Welt-Designhauptstadt 2014
Ganz anders und dennoch genauso südafrikanisch wirken die Tonarbeiten von Zizipho Poswa und Andile Dyalvane. In der Töpferei „Imiso Ceramics“ geht es lebhaft zu. Die fein-eleganten Keramiken von Zizipho, die in Form und Farbgebung die afrikanische Flora nachahmen. Und die Töpfe und Vasen von Andile mit bunt-bizarren Mustern sind echter Hingucker. Auch die Verbindung mit der Tradition ist bei diesen echten Kunstwerken nicht zu übersehen: Der studierte Grafikdesigner und Keramiker Andile Dyalvane verwendet Schnitte, die bei einheimischen Stämmen als Symbol für bestimmte Lebenslagen oder Zugehörigkeiten in den Körper gemacht werden. Als Werkzeug dienen ihm alle möglichen Gegenstände, die man so findet: von einer Schraube bis hin zur Büroklammer. Um ihre Kunst weiter zu vermitteln, geben die Künstler Workshops für Studenten und Designer. Mehr Infos unter www.imisoceramics.co.za

Europäische Einwanderer Pedersen & Lennhard

Kapstadt: Welt-Designhauptstadt 2014
Etwas schlichter, aber praktisch und funktional sind die Objekte, die es im Pedersen & Lennard Café und Showroom zu sehen und kaufen gibt, z.B. ein modifizierbarer Eimer, der unter anderem auch als Hocker dienen kann. Oder drei Spielzeug-Eimer, die zu einer Hängelampe umfunktioniert sind. Einfache Designs und Materialien, klare Linien, irgendwie erkennt man daran die skandinavischen Wurzeln von Luke Pedersen, dem in Südafrika geborenen Dänen. Stolz, aber ohne Angeberei erzählt der 31-jährige Industrie-Designer, dass seine Möbel hier, im Studio, designt und aus recycelten Materialien gebaut werden, was zusätzliche Arbeitsplätze für Einheimische schafft. Und danach geht er mit einer nordischen Gelassenheit an den Strand, um seine übliche Surfrunde zu drehen. Mehr Infos: http://pedersenlennard.co.za/cafe/

Diese positive Gelassenheit spürt man in der Welt-Designhauptstadt 2014 übrigens an jeder Ecke. Ob reich oder arm, das Leben geht eben weiter! Sogar in den „schattigen“ Ecken von Kapstadt …

Das Licht in den Townships

Maboneng Township Arts Experience

Kapstadt: Welt-Designhauptstadt 2014
Die ersten „Lichtstrahlen“ in diesem für Kapstadt als Welt-Designhauptstadt wichtigen Jahr 2014 haben auch die Townships erreicht: Maboneng Township Arts Experience heißt das Projekt von Siphiwe Ngwenya, einem jungen schwarzen Künstler. Damit soll „Licht“ in die dunkelsten Ecken von Kapstadt gebracht werden – in die Townships! Das erste davon ist Langa, eines der ältesten und sichersten Townships in Kapstadt, das seine Türen für die Touristen geöffnet hat. Die Idee, die dahinter steckt, ist Werke nternationaler Künstler in den armen Häusern der Township-Bewohner auszustellen und zu verkaufen, Kulturen zu vereinen, aber auch die Kommunikation zwischen verschiedenen Townships durch Kunst und Ausstellungen zu verbessern. Die Langa-Einwohner, die mitmachen und Kunstobjekte in ihren Hütten aus Blech und Bauresten ausstellen, können so etwas Geld verdienen. Vom Verkauf der Kunstwerke fließen nämlich 15 Prozent an den neugebackenen „Galeristen“, weitere 15 Prozent in die Kasse der Organisation von  Siphiwe Ngwenya und 70 Prozent bekommt der Künstler.
Kapstadt: Welt-Designhauptstadt 2014
Doch noch größer ist die Hoffnung dieser Menschen, dass nicht nur die Türen ihrer Häuser für die „Außenwelt“ aufgehen, sondern auch die Herzen der Menschen, die früher nie gewagt hätten, dieses Territorium zu betreten. Ein Territorium, auf dem Vergewaltigungen, Prügeleien, Drogen- und Alkoholkonsum und Raub stattfinden … Auch ein „Fenster zur Welt“ da draußen, außerhalb der Townships und Südafrika, soll aufgehen und mehr Licht in oft hoffnungslose Schicksale hineinscheinen: Maboneng bedeutet letztendlich, aus der Sprache des Bantu-Stammes übersetzt, „Platz des Lichts“.

Im Haus Nr. 72 begegnet einem die gastfreundliche 47-JährigeThombakazi Nbabula. Die Mutter von fünf Kindern und Ehefrau eines Chauffeurs lässt sich gerne fotografieren und spricht offenherzig über ihre Hoffnungen, dass solche Projekte ihren Kindern neue Möglichkeiten eröffnen. Lebohang Matolong, die ebenso bei dem Projekt mitmacht, glaubt auch an die neuen Chancen, z.B. mehr Geld verdienen zu können: Die 21-Jährige wohnt mit 10 Familienmitgliedern in einem 3-Zimmer-Häuschen, hat bereits Abitur und jobbt als Tourguide. Mehr Infos zum Projekt: www.marboneng.com

Fly SAA

Auch für die Flugindustrie bedeutetet der Beginn der Demokratie eine immense Veränderung: Im Geschäftsjahr 1994/95 beförderte die nationale Fluggesellschaft South African Airways (SAA) mit fünf Flügen pro Woche knapp 40.000 Fluggäste aus Deutschland ans Kap. Derzeit werden 14 Flüge pro Woche – täglich nonstop von Frankfurt und von München nach Johannesburg – angeboten. Mehr Infos unter www.flysaa.com/de

 

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  • Grand Daddy Hotel: Ein City-Hotel am Puls der Stadt

    Grand Daddy Hotel: Ein City-Hotel am Puls der Stadt

    The Grand Daddy

    In der Mitte von Longstreet gelegen, spiegelt das Boutique-Hotel The Grand Daddy die Vielfältigkeit der Mutterstadt Südafrikas wider: Überraschend, stylisch, luxuriös-lässig! Hier spüren Gäste den Geist und das Herz der Welt-Designhaupstadt 2014. Jedes Zimmer hat seinen eigenen südafrikanischen Style und wer es besonders exotisch haben möchten, kann in einem der sieben Airstreams auf dem Hoteldach, über den Dächern von Kapstadt, übernachten. www.granddaddy.co.za
  • More Quarters Apartment Hotel: Ruheoase im Herzen von Kapstadt

    More Quarters Apartment Hotel: Ruheoase im Herzen von Kapstadt

    More Quarters Apartment Hotel

    Für alle, die im Urlaub mehr Platz und Ruhe haben möchten und trotzdem alle Annehmlichkeiten der zentralen Lage genießen möchten: Das More Quarters Apartment Hotel ist DAS Hotel. Im eleganten Kolonialstil gehalten kombiniert das familiengeführte Haus das Flair eines Stadthotels mit dem Komfort eines Apartment-Hotels. Mehr Infos unter www.morequarters.co.za
  • Grootbos Private Nature Reserve: Logieren inmitten der Natur

    Grootbos Private Nature Reserve: Logieren inmitten der Natur

    Grootbos Private Nature Reserve

    Kontraste definieren dieses Land in jeder Hinsicht. Wer das noch deutlicher spüren will, sollte nach einem kulturintensiven Kapstadt-Aufenthalt mal richtig aufs Land gehen und sich in einem der vielen Natur-Reservate zurückziehen, wie z.B. im Grootbos Private Nature Reserve. Nur zwei Fahrstunden von Kapstadt entfernt, an der südlichsten Spitze Afrikas gelegen, bietet das Resort ein überwältigendes Naturerlebnis der besonderen Art. Die Region ist nämlich als Heimat der „Marine Big 5“, Wale, Haie, Delfine, Robben und Pinguine, bekannt. Aber auch die einmalige Pflanzenvielfalt macht Grootbos zum perfekten Startort für zahlreiche Naturerkundungen. Mehr Infos unter www.grootbos.com

  • Grootbos Private Nature Reserve: Natur hautnah erleben

    Grootbos Private Nature Reserve: Natur hautnah erleben

    Grootbos Private Nature Reserve / Olga Sattler

    Von dem deutstämmigen Hotelier Michael Lutzeyer gegründet und geführt, versteckt sich das Fünf-Sterne-Naturparadies Grootbos Private Nature Reserve inmitten des alten Milkwood-Waldes, von der traumhaft-hügeligen Fynbos-Landschaft umgeben. Diese können die Lodge-Gäste während einer Pflanzen-Safari noch intensiver erkunden und erleben. Jo Pe Villiers, einst Künstlerin und heute ein leidenschaftlicher Safari-Guide von Grootbos, steckt mit ihrer Naturbegeisterung buchstäblich an.
  • Grootbos Private Nature Reserve: Nachhaltig reisen

    Grootbos Private Nature Reserve: Nachhaltig reisen

    Olga Sattler

    Doch nicht nur dem Luxus-Tourismus und dem Naturabenteuer hat sich Michael Lutzeyer verschrieben. Die zahlreichen Naturschutz- und Sozialprojekte, die seit der Gründung der Grootbos Stiftung 2003 laufen, sollen vor allem dem Erhalt der wunderschönen Natur und der Unterstützung der armen Bevölkerung der Walker Bay Region dienen. So werden Grootbos-Gäste von Luxus-Urlaubern zu Teilnehmern des nachhaltigen Tourismus und Unterstützern vieler Entwicklungsprojekte.
  • Wine & Dinner im Steenberg Hotel

    Wine & Dinner im Steenberg Hotel

    Olga Sattler

    Küche der Weltklasse in einem exklusiven Ambiente erleben Sie im Catharina’s Restaurant des Luxus-Hotels und Weinguts Steenberg in unmittelbarer Nähe (20 Min.) von Kapstadt! Schmackhaft, geschmackvoll, idyllisch, historisch reizvoll und praktisch: Nach einer Weinverkostung können Sie Ihre Lieblingssorten gleich kaufen und später im Online-Shop nachbestellen. Alle Infos unter www.steenbergfarm.com
  • The Twelve Apostles

    The Twelve Apostles

    The Twelve Apostles Hotel ans Spa

    Ein romantisches Dinner bei einem atemberaubenden Sonnenuntergang in einer luxuriösen Atmosphäre gefällig? Das geht im The Twelve Apostles Hotel and Spa wunderbar! Die exzellente Küche und der zauberhafte Panoramaausblick auf die „Zwölf Apostel“ Bergkette und den Atlantik bei einem Sternen-übersehten Himmel - das ist der Traum von Afrika der besonderen Art. Mehr Infos unter www.12apostleshotel.com
  • Restaurant Loco Lounge

    Restaurant Loco Lounge

    Olga Sattler

    Was passiert, wenn ein Deutscher in Südafrika eine Spanierin ehelicht? Es entsteht ein super stylisches Restaurant, in dem Sie auf der Speisekarte neben spanischen Tapas und dem deutschen Apfelkuchen Kulinarik aus der ganzen Welt entdecken... Die Location ist "durchdesignet" bis ins Detail - klein und fein! Eine Tischreservierung ist anzuraten. Alle Infos unter locolounge.co.za
  • Camps Bay: Nizza von Kapstadt

    Camps Bay: Nizza von Kapstadt

    Olga Sattler

    ... Damit ist wohl alles gesagt: Der kleine noble Ferienort am Fuße der Zwölf Apostelberge, in unmittelbarer Nähe zum Tafelberg, ist DER Ort für Reiche & Schöne. Und selbstverständlich ist hier der schönste Strand der Stadt zu finden, mit wilden Wellen und hohen Palmen geschmückt.

    Café Caprice ist DIE Location in Kapstadt. Hier treffen sich zu einem Abendcocktail alle, die zu der Szene DAZU gehören wollen. Überraschend ist dennoch die Garderobe: Die meisten tragen Bermudas und Flip-Flops. Und ein packendes Strahle-Lächeln dazu, an dem man auch Wayne Carpendale, den deutschen Schauspieler mit südafrikanischen Wurzeln, erkennt, der an einem sommerlich-warmen Februarabend in Begleitung seines Dreh-Teams im Café Caprice auf einen Sprung vorbeikommt …

    "La dolce Vita" am Strand von Kapstadt? Machbar: im angesagten Restaurant Zenzero. Die im Italo-Style gehaltene Location bietet die beste Fischplatte der Welt an, dazu einen kühlen Rosé, der in den letzten Sonnenstrahlen des Tages prickelt - das alles auf einer gemütlichen Terrasse. Der perfekte Tagausklang für die, die plötzlich "Heimweh nach Italien" verspüren!
  • The Company’s Garden

    The Company’s Garden

    Olga Sattler

    The Company’s Garden startete seine Existenz als ein Gemüsegarten zur Versorgung der Einwohner. Direkt an der hektischen Adderley Street gelegen ist der wunderschöne Park heute die Ruheoase von Kapstadt. Der schattige Garten mit seltenen exotischen Bäumen und Pflanzen beherbergt unzählige Denkmäler, Brunnen, gemütliche Wiesen und zahlreiche Bänke zum Verweilen.

    Direkt am The Company’s Garden befinden sich die Museen von IZIKO, die die wichtigsten Meilensteine der südafrikanischen Geschichte und Kultur zeigen.
  • Neighbourgoods Market

    Neighbourgoods Market

    Olga Sattler

    Der Neighbourgoods Market ist der nächste Show-Ort der kreativen Köpfe: Jeden Samstag kommen auf das Gelände der alten Keksfabrik an der Old Biscuit Mill alle, die etwas eigenhändig anfertigen können. Darunter selbstverständlich viele talentierte Jungdesigner, Handwerker, Künstler, Musiker. Hier wird geschlemmt, gechillt und geshoppt, was das Zeug hält.
  • V&A Waterfront

    V&A Waterfront

    Olga Sattler

    V&A Waterfront am Hafen ist eine Art Kirmes, mit all den üblichen Annehmlichkeiten einer solchen Touristenattraktion: Hier wird geschaut, geshoppt, geschlemmt und vergnügt.

    Die Einkehr in das Restaurant Sevruga direkt an der Waterfront lohnt sich zu jeder Tageszeit: Vom Springbock-Carpaccio bis hin zu ungewöhnlichen Sushi-Kreationen - für jeden Geschmack wird etwas dabei sein. Stylisch, lecker, abwechslungsreich!
 
 
 

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