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Urlaub in der Türkei

Westägäis: Eine Zeitreise

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Antike Wunder und Mythen, beeindruckende historische Ausgrabungsstätten, umrahmt von einer unverwechselbaren Landschaftskulisse - das alles bietet Ihnen die Türkische Westägäis. Für alle, die sich im Urlaub kulturgeschichtlich weiterbilden und gleichzeitig südländisches Urlaubsflair genießen möchten, dürfte die achttägige Standortrundreise "Faszinierende Westägäis" von FTI Touristik das ideale Urlaubspaket sein!

WomenWeb-Redakteurin Sarah Ollrog hat dieses "Zeit"-Reise-Angebot für Sie getestet. Sie berichtet Ihnen in ihrer persönlichen Urlaubs-Fotogalerie von den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und dem unvergleichlichen Flair. Eindrücke, die Ihre Auszeit vom Alltag unvergesslich werden lassen...

Die Ankunft in Kusadasi

Türkische Westägäis - Ein Reisebericht
Es ist schon dunkel als ich im Fünf-Sterne-Traditionshotel Ephesus Princess in Kusadasi - direkt am Meer gelegen - ankomme. Ich werde äußerst freundlich an der Rezeption empfangen. Am Buffet freue ich mich über eine große Auswahl an türkischen und internationalen Gerichten. Während ich mich auf der Restaurantterasse stärke, genieße ich die wunderbare Meeresluft, die mir angenehm-kühlend um die Nase weht. Das einsetzende Urlaubsfeeling verstärkt sich, als ich in meinem schönen und geräumigen Hotelzimmer auf den Balkon trete: Der beleuchtete Pool, die Musik der Hotelband, das rege Treiben der Hotelgäste unter mir und das Meeresrauschen rufen in mir den Wunsch hervor, mich mit einem Cocktail dazuzugesellen und die Nacht zu genießen. Doch ich bin müde und morgen wird meine Reisegruppe schon früh zur ersten Station aufbrechen.

Der nächste Morgen

Türkische Westägäis - Ein Reisebericht
© Sarah Ollrog
Gleich nach dem Aufwachen kurz nach Sonnenaufgang ziehe ich die Vorhänge der großen Fensterfront zur Seite - und bin überwältigt: Vor mir liegt das Meer -  fast noch verschlafen. Eingehüllt in den trüben morgendlichen Dunst, scheint es mich in den Tag einladen zu wollen. Einzelne Fischerboote lassen sich sanft auf seiner Oberfläche schaukeln. Ich öffne die Balkontür, atme tief ein und lasse die beruhigende Weite auf mich wirken. Stundenlang hätte ich so hier stehen können...

Bevor ein moderner, gemütlicher und angenehm klimatisierten Bus die Reisegruppe zur ersten Besichtigungsstätte fährt, mache ich mich am Frühstücksbuffet startklar für den Tag. Hier gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt: von verschiedenen Brot- und Brötchensorten, über Müsli, Quark, eine große Auswahl an Wurst- und Käse, ausreichend frisches Obst, Pancakes und, und, und. Wunschlos glücklich nehme ich auf der Außen-Terasse Platz und genieße. Frühstücken während die Meeresluft mir über die Haut streichelt... Das hätte ich gerne jeden Tag! Ich versuche jeden Moment in mich aufzusaugen und für immer abzuspeichern. Hier gefällt es mir!

Doch nun bin ich gespannt, was uns im Land der antiken Mythen und Wunder - in einer völlig anderen Welt - erwartet.  Meine Zeitreise beginnt jetzt...
Viel Spaß mit der Urlaubs-Foto-Klickstrecke im unteren Seitenbereich!

Sie haben Interesse am Reise-Paket?
Die Standortrundreise umfasst sieben Nächte im Doppelzimmer im Fünf-Sterne-Hotel Ephesus Princess inklusive All-Inclusive-Plus-Verpflegung und Flug.

September inkl. Flug

Rundreise Faszinierende Westägäis mit Flug (Sun Express ab München, z.B. 21.09.2013 ), Bungalow mit All Inclusive Plus, Preis pro Person ab € 779,-

Oktober inkl. Flug

Rundreise Faszinierende Westägäis mit Flug (Sun Express ab München, z.B. 19.10.2013 ), Bungalow mit All Inclusive Plus, Preis pro Person ab € 729,-

Buchungen und Informationen im FTI-Katalog für die Türkei und Nordzypern, unter http://www.fti.de, Tel. 089/710451498 sowie im Reisebüro.

 

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  • Ephesos – Das Haus der Mutter Maria

    Ephesos – Das Haus der Mutter Maria

    © Sarah Ollrog

    Das Haus der Mutter Maria ist nahe der Stadt Ephesos gelegen. Es befindet sich auf dem Nachtigallenberg, etwa sieben Kilometer von Selçuk entfernt. Das Haus ist Pilgerstätte für viele Gläubige, da es als letztes Wohnhaus Marias, der Mutter Jesu gilt. Hier sehen Sie eine Marienstatue, die man vor der Begehung des Hauses begutachten kann.
  • Mit Visionen zum Haus der Mutter Maria

    Mit Visionen zum Haus der Mutter Maria

    © Sarah Ollrog

    Die Annahme, dass das Haus der letzte Wohnort Marias war, geht auf Visionen der Ordensschwester und Mystikerin Anna Katharina Emmerick (1774-1824) zurück. Nach ihren Angaben wurde das Haus damals gesucht und angeblich genauso vorgefunden, wie sie es beschrieben hatte.
  • Wünsche werden wahr?

    Wünsche werden wahr?

    © Sarah Ollrog

    Gläubige hinterlassen an einer Steinmauer, die sich unterhalb des Hauses befindet Zettel, Schriftrollen und Papiertaschentücher mit ihren Wünschen, Gebeten und Gedanken.
  • Ein Höhepunkt der Reise: Die Ruinen von Ephesos

    Ein Höhepunkt der Reise: Die Ruinen von Ephesos

    © Sarah Ollrog

    Achtung: Wer Ephesos besichtigt, sollte sich mit Sonnenhut, Sonnencreme oder Regenschirm bewaffnen. Die türkische Sonne knallt gerade in den Sommermonaten gnadenlos auf die Steine nieder. Nur mit Glück fand ich hin und wieder ein schattiges Plätzchen. Für jeden Windhauch ist man dankbar! Übrigens: Hier sehen Sie den Hadrianstempel an der Kuretenstraße.
  • Ephesos Celsus-Bibliothek

    Ephesos Celsus-Bibliothek

    © Sarah Ollrog

    Ephesos liegt etwa hundert Kilometer südlich von Izmir. Ursprünglich handelte es sich um eine Hafenstadt. Durch die Erhebung der Landmasse liegt sie inzwischen einige Kilometer landeinwärts. Beeindruckend: Hier ist die Ruine der Celsus-Bibliothek zu sehen.
  • Ephesos - eine der größten Städte der Antike

    Ephesos -  eine der größten Städte der Antike

    © Sarah Ollrog

    Ephesos war eine der bedeutendsten und mit etwa 200.000 Einwohnern auch eine der größten Städte der Antike und des römischen Reiches. Schon allein die gigantischen Überreste lassen daran keinen Zweifel. Nimmt man die Celsus Bibliothek näher in Augenschein wird die Liebe der Baumeister und Architekten zum Detail sichtbar.
  • Ephesos - Göttin Nike

    Ephesos - Göttin Nike

    © Sarah Ollrog

    Reliquien aus längst vergangener Zeit. Diese Statue zeigt die Göttin Nike.
  • Ephesos - Das antike Theater

    Ephesos - Das antike Theater

    © Sarah Ollrog

    Kamen Reisende in der Antike über das Meer nach Ephesos, konnten sie schon von weitem das gigantische Theater sehen. Es ist das mächtigste Bauwerk der Stadt. Damals wurden darin nicht nur Komödien und Tragödien vorgeführt, sondern unter anderem auch Volksversammlungen und heilige Zeremonien abgehalten.
  • Johannesbasilika in Selçuk

    Johannesbasilika in Selçuk

    © Sarah Ollrog

    Wer die Begehung von Ephesos genossen hat, wird auch die Überreste der Johannesbasilika - auch Johanneskirche genannt - lieben. Sie wurde im 6. Jahrhundert von Kaiser Justinian I. über dem Flecken Erde errichtet, in dem das Grab des Evangelisten Johannes vermutet wurde. Die Ruine steht auf dem Berg Ayasoluk.
  • Johannesbasilika

    Johannesbasilika

    © Sarah Ollrog

    Die Johannesbasilika hatte eine prächtige Marmorausstattung und blieb bis zum 11. Jahrhundert erhalten. Heute kann man dort noch Anteile des Fundaments, Säulen, Mauern und Überreste des Gewölbes begutachten.
  • Johannesbasilika - idyllische Stille

    Johannesbasilika - idyllische Stille

    © Sarah Ollrog

    Bei der Besichtigung des Ortes herrscht idyllische Stille. Es ist fast so als spüre man die Geister vergangener Zeiten um die Säulen schleichen. Schön: Hin und wieder macht man zwischen den steinigen Überresten eine bunte, "lebendige" Entdeckung!
  • Johannesbasilika - Blick auf die Isabey-Moschee

    Johannesbasilika - Blick auf die Isabey-Moschee

    © Sarah Ollrog

    Von der Johannesbasilika aus hat man einen wunderbaren Blick auf die nahe gelegene Isabey-Moschee. Diese ist ein weiterer Besichtigungspunkt der Reise.
  • Isabey-Moschee Selçuk

    Isabey-Moschee Selçuk

    © Sarah Ollrog

    Die Isabey-Moschee in Selçuk liegt unterhalb der Johannesbasilika. Beide Sehenswürdigkeiten lassen sich gut miteinander verbinden. Hier sehen sie die gigantische Front des Eingangs.
  • Isabey-Moschee Westfassade

    Isabey-Moschee Westfassade

    © Sarah Ollrog

    Schöner Anblick: Im Turm der Westfassade befindet sich das Zuhause eines Storchenpaares.
  • Der Innenhof der Isabey-Moschee

    Der Innenhof der Isabey-Moschee

    © Sarah Ollrog

    Der Innenhof mit Brunnen vor dem Eingang des Gebetsraums lädt zur Besinnlichkeit ein.
  • Zeit für ein Gebet?

    Zeit für ein Gebet?

    © Sarah Ollrog

    Blick auf den Gebetsteppich in der Isabey-Moschee.
  • Der Tempel der Artemis

    Der Tempel der Artemis

    © Sarah Ollrog

    Der Tempel der Artemis - auch Artemision genannt - wurde ebenfalls für die Stadt Ephesos gebaut. Er war der größte Tempel der Antike und gehört heute zu den Sieben Weltwundern.
    Im Hintergrund ist die Isabey-Moschee zu sehen.
  • Ionisches Dreieck: Priene, Milet, Didyma

    Ionisches Dreieck: Priene, Milet, Didyma

    © Sarah Ollrog

    Einen Tag später besuchen wir die damalige Hafenstadt Priene. Inzwischen befindet sie sich inmitten einer felsigen Berglandschaft. Sie sehen ein früheres Versammlungszentrum des Stadtrats. Hier, wo ich jetzt sitze, saß vermutlich in den Jahren 400 v. Christus einst der geschichtsträchtige Alexander der Große. Ein seltsames Gefühl...
    Übrigens: Die ersten professionellen Ausgrabungen begannen hier in Priene im Jahre 1895.
  • Priene: Athenatempel

    Priene: Athenatempel

    © Sarah Ollrog

    Entworfen wurde der Athenatempel vom Architekten Pytheos. Bei der Entwicklung orientierte er sich an Vitruv. Pytheos ist einer der wenigen überlieferten Architektennamen in Bezug auf die Tempelbaukunst dieser Zeit.
  • Ionisches Dreieck: Milet

    Ionisches Dreieck: Milet

    © Sarah Ollrog

    Die antike Stadt Milet liegt etwa 80 Kilometer südlich vom heutigen Izmir. Auf staubigen Hügeln gelegen, lässt sich nicht mehr erkennen, dass die Stadt einst vier Häfen und somit enorme wirtschaftliche Bedeutung hatte.
  • Milet: Die Faustina-Thermen

    Milet: Die Faustina-Thermen

    © Sarah Ollrog

    Hier sehen Sie die Ruinen der Faustina-Thermen. Sie gehören zu den am besten erhaltenen Gebäuden in Milet. Innerhalb der Thermen befand sich ein Badetrakt mit Kaltwasserbad (Frigidarium), einem lauwarmen Bad (Tempidarium), einem Warmwasserbad (Caldarium) und einem Schwitzraum (Sudatorium). Diese sind in den Ruinen auch noch erkennbar erhalten. 
  • Die Faustina-Thermen: Kaltwasserbad

    Die Faustina-Thermen: Kaltwasserbad

    © Sarah Ollrog

    Hier sieht man das recht gut erhaltene Kaltwasserbad mit Löwenstatue.
  • Milet: Theater

    Milet: Theater

    © Sarah Ollrog

    Erbaut wurde das Theater von Milet im 4. Jahrhundert vor Christus. Auf der riesigen Tribüne fanden bis zu 15.000 Besucher Platz. Auf der 34 Meter langen Bühne traten nur Männer auf, die Gesichtsmasken trugen. Mehr als drei Schauspieler durften nicht gemeinsam auftreten. Diese tauschten die Masken aus, um verschiedene Rollen verkörpern zu können.
  • Didyma: Apollon-Tempel

    Didyma: Apollon-Tempel

    © Sarah Ollrog

    Didyma war die Orakelstätte des Gottes Apollon - ein antikes Heiligtum. Hier ist der hellenistische Apollontempel zu sehen, welcher zu den am besten erhaltenen Großbautümern des Altertums gehört. Die Menschen kamen von weit her, um das Orakel inmitten des Tempels bezüglich Hochzeiten, Militäreinsetzen oder geschäftlichen Unternehmungen um Rat zu fragen...
  • Didyma: Eingang der Orakelstätte

    Didyma: Eingang der Orakelstätte

    © Sarah Ollrog

    Imposante Statuen beeindrucken mich am Eingang der Orakelstätte.
  • Didyma: Säulen des Apollon-Tempels

    Didyma: Säulen des Apollon-Tempels

    © Sarah Ollrog

    Zwei riesige, komplett erhaltene Säulen konnten sich der Zerstörung des Tempels über die Jahrtausende widersetzen.
  • Olivenfarm

    Olivenfarm

    © Sarah Ollrog

    Nach so viel Kultur, freue ich mich über den Besuch einer Olivenfarm. Hier können Gäste das integrierte Museum erkunden und dort alles über die verschiedenen Herstellungsprozesse und deren Entwicklung über die Jahrhunderte erfahren.
  • Gutes türkisches Olivenöl

    Gutes türkisches Olivenöl

    © Sarah Ollrog

    Die Geschichte der Gewinnung des guten türkischen Olivenöls wird Ihnen anhand von Rekonstruktionen mit alten Gerätschaften veranschaulicht. Sehr interessant! Und im Anschluss darf gekostet werden!
  • Besuch der Hafenstadt Foça

    Besuch der Hafenstadt Foça

    © Sarah Ollrog

    Wer sich nach dem umfangreichen Kulturprogramm Entspannung wünscht, dem empfehle ich den Besuch der gemütlichen Hafenstadt Foça. Geht man in den kleinen romantischen Gassen spazieren, erhascht man hin und wieder einen Blick aufs Wasser.  
  • Foça

    Foça

    © Sarah Ollrog

    Der Hafen von Foça. Viele kleine Fischerboote heuern hier an. In den zahlreichen Restaurants am Hafen, kann man sich den leckeren, frischen Fisch auch gleich schmecken lassen!
  • Der Strand von Foça

    Der Strand von Foça

    © Sarah Ollrog

    In Foça herrscht Ruhe und Gemütlichkeit. Von Stress keine Spur.
  • Der Hafen von Foça

    Der Hafen von Foça

    © Sarah Ollrog

    Wie schön, hier noch ein bisschen Energie zu tanken, bevor es in die drittgrößte Stadt der Türkei geht: Izmir hat 3, 5 Millionen Einwohner. Foça liegt in der Provinz Izmir und hat dagegen nur etwa 25.000 Einwohner.
  • Izmir - Eintauchen in die Metropole

    Izmir - Eintauchen in die Metropole

    © Sarah Ollrog

    Unsere letzte Station ist Izmir. Das Wahrzeichen Izmirs ist der Uhrenturm (siehe Foto) - erbaut im maurischen Stil. Izmir hüllt mich sofort ein ins türkische Großstadtflair - plötzlich bin ich in einer ganz anderen Welt. Je weiter man ins Stadtinnere vordringt, um so mehr gerät man in den Strudel des regen Treibens hinein. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn hier sind seeehr viele Menschen unterwegs...
  • Izmir

    Izmir

    © Sarah Ollrog

    Blick in eine der vielen Einkaufshallen.
    Übrigens: Izmir bewirbt sich um die EXPO 2020. Die berühmte internationale Weltausstellung existiert seit 1851. Sie wird alle fünf Jahre für sechs Monate ausgerichtet. Sollte Izmir gewinnen, würde die EXPO zum ersten Mal auf türkischem Boden statt finden. Weitere Wettbewerbskandidaten sind Sao Paolo (Brasilien), Jekaterinburg (Russland), Ayutthaya (Thailand) und Dubai (Arabische Emirate). 
  • Izmir - Großstadtflair

    Izmir - Großstadtflair

    © Sarah Ollrog

    Na, diese deftige Köstlichkeit kommt uns doch ziemlich bekannt vor... Und in Izmir lohnt es sich umso mehr mal zu probieren!
  • Izmir - Sammlerparadies

    Izmir - Sammlerparadies

    © Sarah Ollrog

    Für Souvenirsammler ist Izmir ein wahres Paradies. Auf jedem Meter gibt es etwas Neues zu bestaunen. Hier mangelt es nicht an optischen Reizen.
  • Sonnenuntergang in Izmir

    Sonnenuntergang in Izmir

    © Sarah Ollrog

    Izmirs Marktplatz kurz vor Sonnenuntergang. Ein weiterer ereignisreicher Tag geht zu Ende. Ich bin erfüllt von zahllosen Eindrücken und glücklich bei dieser Reise dabei sein zu dürfen.

    Fazit: Ich habe jeden Augenblick dieser Standortreise genossen. Es gab so viel Spannendes zu lernen und zu entdecken! Für ein paar Tage tauchen Sie in eine andere Welt ein. Fernab des Alltags folgen Sie den Spuren Jahrtausende alter Mythen und Legenden. Trotz der vielen Eindrücke und der Anstrengung, die diese mit sich brachten, fühlte ich mich am Ende der Reise voller Energie und um viele Erfahrungen reicher. Und dieses Gefühl habe ich mit nach Hause genommen. Allen kulturbegeisterten Reiselustigen kann ich diesen Urlaub wärmstens empfehlen.
 
 
 

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