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Das richtige Outfit für das Vorstellungsgespräch

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Fast jeder von uns hat es schon einmal erlebt: ein Vorstellungsgespräch. Egal ob Mann oder Frau, jeder will sich in dieser Gesprächssituation von seiner besten Seite zeigen. Denn es gibt kaum eine vergleichbare Situation, in der man derartig unter Beobachtung steht und von Kopf bis Fuß begutachtet und gemustert wird. Gerade aus diesem Grund sollten sich Bewerber auch optisch von ihrer besten Seite präsentieren und besonders viel Wert auf die Wahl ihrer Kleidung legen. Das Outfit, das Aussehen des Bewerbers sowie der gesamte Auftritt beeinflusst nämlich die Wahrnehmung der Personalentscheider und können Sympathiepunkte einbringen oder im Negativfall ein Ausschlusskriterium für den potentiellen Job sein.

Wichtigste Regel: Outfit wählen, in denen Sie sich wohl fühlen!

Outfittipps für das Vorstellungsgespräch
János Gehring / Shutterstock.com
Die Entscheidung für das passende Outfit zu speziellen Anlässen fällt insbesondere Frauen häufig recht schwer. Im Internet gibt es aber genau für dieses Problem Hilfestellung, beispielsweise auf der Ratgeberplattform helpster.de. Auf dieser Seite geben Autoren den Lesern zu ganz verschiedenen Themen Tipps und teilen mit Ihnen ihre Erfahrungen. So erhält man hier beispielsweise auch nützliche Modetipps, wie zum Beispiel Empfehlungen hinsichtlich der Kleiderwahl bei Vorstellungsgesprächen.

Die Anforderungen eines relativ strapaziösen Bewerbungsgesprächs lassen sich viel besser bewältigen, wenn der Bewerber sich in seiner Kleidung wohlfühlt und Selbstbewusstsein ausstrahlt. Denn Kleidung vermag es, das Selbstwertgefühl von Menschen zu stärken und wie eine Art Rüstung zu wirken, so dass sich Bewerber voll und ganz auf ihre Fähigkeiten konzentrieren können. Es gibt in einer Bewerbungssituation wohl nichts Schlimmeres, als wenn eine Frau beispielsweise während des Gesprächs immer wieder an ihrem Rock ziehen muss, weil dieser zu kurz ist und ständig hochrutscht. Auch ein zu offenes Dekolletee ist nicht empfehlenswert.

Generell lautet die Devise im Bewerbungskontext: Weniger ist mehr. Verzichten Sie also auf zu aufreizende Kleidung und zu viel Make-up und setzen Sie eher auf den dezenten Look. Natürlich hängt die Wahl der Kleidung auch von dem Unternehmensbereich ab, für den sich ein Bewerber vorstellt und präsentiert. Während beispielsweise in der Marketingbranche ein lässiger Dresscode toleriert wird, ist dies im Bankensystem nicht der Fall. Frauen machen mit einer dezenten Bluse und einem knielangen Rock garantiert nichts falsch und Männer liegen in der Regel mit einem Hemd und einer langen Stoffhose bei einem Vorstellungsgespräch richtig.

Oberstes Gebot: Saubere Kleidung und ein gepflegtes Erscheinungsbild

Outfittipps für das Vorstellungsgespräch
Dmitriy Shironosov / Shutterstock.com
Zum Thema Mode und Bewerbungssituation hat sich bei vielen Modeexperten die sogenannte SIEG-Formel manifestiert, in der Bewerber den Personaler mit Struktur, Individualität, Eleganz und Gepflegtheit überzeugen sollen. Mit Struktur ist die Kombination der einzelnen Kleidungsstücke gemeint, die im Gesamtbild zueinander passen sollten. Dennoch sollte das gewählte Outfit den persönlichen Geschmack des Bewerbers widerspiegeln und die Individualität ausdrücken. Keinesfalls sollten Sie sich verkleiden oder etwas tragen, das sie zuvor noch nie getragen haben. Denn dann besteht die Gefahr, dass Sie sich unsicher fühlen.
 
 

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