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Erotische Festtage

Heiß durch die kalten Wintertage

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Haben Sie die Weihnachtstage ähnlich erotisch verbracht wie unsere nordischen Nachbarn? Erst vor kurzem ging nämlich eine erfreuliche Meldung durch die Presse: „Dänen stehen auf Sex an Weihnachten“. Ein Weihnachtsritual, das wir uns auch hierzulande zu Herzen nehmen sollten. Falls Sie das Fest der Liebe auch dieses Jahr wieder nicht wörtlich genommen haben, verraten wir Ihnen hier einige individuell ausbaufähige Anregungen, wie Sie zumindest die übrigen kalten Wintertage phantasievoll nutzen können...

Romantik pur in einem Schloss

Erotische Festtage
© Phase4Photography/Shutterstock.com
Pure Romantik versprechen ein paar Tage in einem alten, abgelegenen Bauernhaus. Dort finden Sie bestimmt einen knisternden Holzofen, für den Ihr Liebster erst mal beim Holz hacken seine Muckis unter Beweis stellen muss. Kein schlechter Anblick, oder? Dazu ausgiebige Spaziergänge im Schnee – das kurbelt den Kreislauf an, und wenn man bei Schneeballschlachten und beim Schneemann bauen wieder den eigenen Spieltrieb entdeckt hat, kann man diesen ja dann auch wunderbar in der eingeheizten Hütte weiter ausleben...

Heiße Liebe

Nach der großen Völlerei an Weihnachten ist Askese angesagt? Die überschüssigen Kalorien kann man doch auch ganz anders wieder loswerden! Drehen Sie die Tage nach dem Fest doch einfach mal die Heizung ab, und lassen es dafür unter der Bettdecke wieder mal so richtig heiß hergehen! In einer Stunde verbrauchen Sie auf diese genussvolle Weise circa 300 Kalorien.

Aphrodisierende Gerichte

Erotische Festtage
© sally Wallis/Shutterstock.com
Machen Sie ihn scharf! Mit Potenz fördernden Lebensmitteln. Mit Petersilie, Fenchel, Ingwer, Sellerie & Co. Sogar die aus der Weihnachtsbäckerei übrig gebliebenen Nelken können hier noch als letzte Retter zum Einsatz kommen. Das wunderbar duftende Gewürz ist nämlich ein wahrer Alleskönner in Sachen Sex: zum einen werden die Sexualorgane richtig durchblutet, das heißt, Männer bleiben länger standfest und Frauen werden empfindsamer, zum anderen soll die Nelke Schüchternheit nur so hinwegblasen – klingt nach hemmungslosem Sex, oder?

In der Liste der Aphrodisiaka dürfen Austern natürlich nicht fehlen. Die Luxusalternative zu oben genannten Billig-Scharfmachern hat es in sich: Die in Austern enthaltenen Mineralien regen die Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron an, und lassen auch bei Frauen den Lustpegel nach oben schnellen. Geschmacklich sind sie zwar nicht jedermanns Sache, dafür kann man sie wunderbar schlürfen und vielleicht bringen Sie ja auch einige lustvolle Seufzer in ebensolche Stimmung. Dazu gibt´s selbstverständlich Champagner. Prickelnd zum Vorspiel oder anstatt der „Zigarette danach“.

 

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