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Verhütungspflaster
Das Verhütungspflaster ist hautfarben und wird auf die Haut von Bauch, Po oder Oberarm-Aussenseite geklebt. Für einen ausreichenden Schutz muss das Pflaster 21 Tage lang angewendet und alle sieben Tage getauscht werden. Das Verhütungspflaster entfaltet seine empfängnisverhütende Wirkung, sobald es klebt. Als Nachteil sind hier Hautreizungen zu nennen, die bei etwa 20 Prozent der Frauen auftreten können.
Kondom
Verhütung ist aber nicht nur Sache der Frau. Kondome sind in Deutschland das zweit-beliebteste Verhütungsmittel und bieten derzeit auch den einzigen Schutz vor Aids. Kondome gibt es in unterschiedlichen Größen, Ausführungen und Geschmacksrichtungen. Diese Verhütungsmethode gilt, bei richtiger Anwendung, als sehr sicher. Es sollten nur Markenkondome mit Prüfsiegel wie dem CE-Zeichen verwendet werden. Zudem müssen Kondome richtig gelagert und aufbewahrt werden, sonst kann das Material porös werden und reißen. Hitze, Sonne und höhere Temperaturunterschiede sind für Kondome ebenfalls ungeeignet. Es sollte immer auf das Verfallsdatum geachtet werden, da zu alte Kondome reißen können. Es treten nur selten Latexallergien auf und somit halten sich die Nachteile in Grenzen. (dk)