© DAK/Hanuschke+Schneider
Im März liegt’s an der Frühjahrsmüdigkeit, im Juli an der Hitze, im November am schlechten Wetter und im Januar schlichtweg an der Kälte – kaum ein Arbeitnehmer, der nicht manchmal über Motivationsschwäche oder Kraftlosigkeit klagt. Was nur wenige wissen: Oft ist Flüssigkeitsmangel schuld an der bleiernen Müdigkeit. Wer zu wenig trinkt, beeinträchtigt seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Schon geringe Wasserverluste von nur ein bis zwei Prozent des Körpergewichts können zu Müdigkeit und Schwäche führen. Die DAK rät daher, täglich 1,5 bis 2 Liter zu trinken, um den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Aber nicht alle Getränke sind für den Arbeitsplatz ideal. “Kaffee oder schwarzer Tee sind wegen ihrer anregenden Wirkung auf Herz und Kreislauf keine guten Durstlöscher”, sagt Hanna-Kathrin Kraaibeek , Ernährungsexpertin bei der DAK. “Mehr als zwei bis vier Tassen sollten es am Tag nicht sein, denn ein Zuviel führt leicht zu Nervosität, Herzrasen oder Magenbeschwerden.” Der größte Teil des Flüssigkeitsbedarfs sollte daher durch Mineralwasser oder ungesüßte Früchte- und Kräutertees gedeckt werden.
Immer mehr Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern deswegen nicht nur kostenlosen Kaffee oder Tee zur Verfügung, sondern auch Mineralwasser. Neben der notwendigen Flüssigkeit liefert es dem Körper wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente – und das bei null Kalorien.