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Shaolin

Du musst nicht kämpfen, um zu siegen.

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Das Buch "Shaolin" zeigt, wie jeder – nur mit der Kraft des eigenen Denkens – zu Ruhe, Klarheit und innerer Stärke finden kann.

Ruhe, Klarheit und Stärke

Shaolin
© Chen/Shutterstock.com
"Shaolin" – beim Lesen des Titels erschien zunächst Jackie Chan und coole Kung Fu-Action vor das innere Auge. Doch dem Autoren Bernhard Moestl geht es um etwas ganz anderes: um die Action der Gedanken. Moestl hat Einblick in das Leben der berühmten Shaolin-Mönche erhalten und entdeckte, dass die Leitprinzipien der Mönche auch das eigene Leben zufriedener gestalten können. Mit seinem Buch verspricht er Ruhe, Klarheit, Stärke – für viele das absolute Gegenteil zum Berufsalltag oder zum Leben als gestresste Familienmanagerin. Auch lassen die zwölf Regeln der Shaolin wie "Besiege Eile mit Langsamkeit" – abgedruckt im Buchumschlag – viele bestimmt erst einmal müde lächeln.

Die zwölf Regeln der Shaolin

Das Buch ist nach den zwölf Regeln der Shaolin gegliedert: Jede Regel bildet ein Kapitel, am Ende warten Übungen und Fragen auf den Leser. Auflösungen oder richtige Antworten im hinteren Teil des Buches sucht man aber vergebens. Wer das vorangegangene Kapitel verstanden hat, der wird die Übungen richtig machen, die Fragen richtig beantworten oder eben ins Grübeln kommen. Querlesen ist für dieses Buch ungeeignet. Die Regeln sollten in der vorgegebenen Reihenfolge angegangen werden, getreu dem Motto des Kampfsports: Erst einmal richtig stehen lernen, dann erst kann man einen Fuß vom Boden lösen und kämpfen.

Schon das erste Kapitel hat es in sich: "Warte niemals, bis du Zeit hast" (aus China). Leichter gesagt als getan! Doch das Prinzip überzeugt: Wie oft sagen wir uns: Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, melde ich mich im Sportverein an, belege ich einen Malkurs oder lese ich wieder einen schönen Krimischmöker – und tun es doch nicht. Mehr Zeit ist nie da. Das Shaolin-Prinzip besagt nun, jeden Augenblick zu genießen. Nicht nach dem Gestern oder dem Morgen fragen, keine Angst haben, diesen schönen Moment aufzugeben, was gerade geschieht, nicht zu bewerten. Kein Augenblick kommt wieder, jeder ist wertvoll. Wir wissen nicht, was geschehen wird, also sollten wir aufhören, uns deswegen Gedanken zu machen.

 

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