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"Die Anruferin" mit Esther Schweins

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Teil 2: Interview mit Esther Schweins

Esther Schweins im Interview
Die Freundschaft der beiden basiert auf einer Lüge. Gibt es für Sie persönlich Grenzen in Freundschaften und Dinge, die Sie nicht verzeihen würden?
Freundschaftliche Zuneigung ist zu aller erst unbedingt. Mir Horrorszenarien vorzustellen, die diese Bindungen brechen könnten, gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Was nicht heißt, dass es sie nicht geben kann.

Was bedeutet Freundschaft für Sie persönlich?
Freundschaft ist eine der Säulen, auf der mein Leben steht. Ich habe nicht eine beste Freundin, sondern viele wichtige Freundinnen und große Frauenfreundschaften.

Der Film ist sehr bewegend und emotional geladen. Gab es Momente während der Dreharbeiten, die Sie besonders berührt haben?
Mein Lieblingsmoment während der Dreharbeiten war die Szene, als Irm sich durch den Kühlschrank von Sina probiert, während diese schluchzend im Hintergrund zu hören ist. Wunderbar.

Gerade moderieren Sie die Theatersendung auf ZDFtheaterkanal und 3sat. Können Sie sich vorstellen auch auf der Theaterbühne zu stehen und dem Film ganz den Rücken zu kehren?
Nein.

Welche Projekte stehen für Sie demnächst an? Wird man Sie wieder im Fernsehen sehen oder vielleicht erneut als Synchronstimme hören können?
Ich moderiere weiterhin die Theatermagazine „Foyer“ und „Theaterlandschaften“ und im Sommer mache ich mit bei der Neuauflage des Kinderbuchklassikers „Vorstadtkrokodile“, ein Kinofilm.

Vielen Dank für das Interview!
(ed)


 
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