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Marit Larsen im Interview

Über Songs als Beziehungsretter, Deutschland und den gefürchteten "Hotelzimmer-Blues"

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Marit Larsen über das Leben

"Ich stehe mit beiden Beinen auf dem Boden"

Marit Larsen im Interview
Du wirst immer erfolgreicher. Was tust Du, um die Bodenhaftung nicht zu verlieren?

Ich würde sagen, dass man als Songwriterin generell immer fest mit beiden Beinen auf dem Boden steht – außer, man hat gerade einen Song fertiggestellt. Alles dazwischen ist ein kreatives, gesundes Chaos.

Viele Musiker sprechen von dem „Hotelzimmer-Blues“. Gerade noch wurde man auf der Bühne gefeiert und danach muss man sich in sein stilles, einsames Hotelzimmer zurückziehen und wird melancholisch. Geht’s Dir da genauso? Und was tust Du dagegen?

Ja, total. Ich verbringe manchmal einige Wochen in vier bis fünf verschiedenen Hotelzimmern. Meistens habe ich den ganzen Tag über extrem viel zu tun. Wenn ich unterwegs bin, vermisse ich meine eigene gemütliche Wohnung, vor allem abends, wenn ich alleine bin. Aber ich habe mir eine Dockingstation für meinen iPod gekauft und ich lese gerne – das hilft mir beides wirklich gut. Einen Raum mit der Musik, die Du magst zu füllen ist fast so, als würde man dort einziehen.

Was tust du gerne, wenn Du keine Musik machst?

Lesen, laufen und reisen.



 

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Unbekannter Gast  am 01.09.2011 19:56

ich liebe sie!

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Club-Mitglied schreibt:  am 01.03.2010 16:55

tolle musik macht die!

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Unbekannter Gast  am 01.03.2010 16:23

fesch!

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