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Sport für Couch-Potatoes

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Auf das Wort "Sport" reagieren die Einen mit Enthusiasmus, die Anderen dagegen eher allergisch. Nun stellt sich die Frage: wenn man von Natur aus kein Sportfreak ist, ist man automatisch eine Couch-Potato?

Sportfreak oder Couch-Potato?

Sport für Couch-Potatoes
Es ist zwar bewiesen, dass Sport durch die Freisetzung der Endorphine glücklich machen kann. Und auch ist sein Beitrag zu unserem sozialen Verhalten nicht zu unterschätzen, da er zwischenmenschliche Kontakte fördert. Doch wer kennt nicht die Verlockung, die unsere gemütliche Couch verkörpert? Man wird geradezu magisch hingezogen – zu diesem Bermudaviereck, das uns einen angenehm faulen, stressfreien Abend verheißt.

Der Frage, ob man automatisch ein Couch-Potato ist, wenn man kein Sportfreak ist, geht Dr. med. Axel Armbrecht in seinem Buch "No Sports?" nach und zeigt interessante Schritte auf, die den Körper mit einfachen Übungen zur Lust auf mehr Bewegung verführen.

Er schafft es, den Zusammenhang zwischen aktiver und beweglicher Lebensweise und einem allgemeinen Glückszustand herzustellen. Und dazu muss man sich nicht gleich in einen schweißtriefenden Zustand versetzen, denn ein schöner Spaziergang stärkt beispielsweise nicht nur das Kreislaufsystem, sondern baut auch den Stress ab.

Fazit
Die 21 bequemen Schritte zu mehr Bewegung, die Dr. med. Axel Armbrecht in seinem Buch aufzeigt, sind mit vielen Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Themen angereichert. Somit ist "No Sports?" eine gute Grundlage für einen aktiven Neuanfang, vor allem jetzt im Frühling, wenn man sich nach einem bewegungsreicheren Leben sehnt. (dkh)
 
 
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