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captain66

Milan bedankt sich bei den Unterstützern

Von captain66 vor 12 Jahren, 812 Visits

Um sich gegen Mobbing und eine korrpute und verkommene Unternehmsnführung zu wehren, hat der Einzelne fast keine Aussicht. Dies ist auch von der Politik so gewollt, denn obwohl im Grundgesetz das Individium im Vordergrund steht und seine Würde, wird in Deutschland durch fehlende Gesetzgebung und mangelndes Bürgerechtsbewusstsein ein kollektiver Albtraum aufgebaut, dass der Täter gegen die Opfer. Und das ist bekanntlich nich im Sinne der Demokratie. Milan weiß das und hat sich daher an Menschen gewandt, die ihn unterstützen und teilt dies dem Unternehmsnvertreter von VW, Herrn Winterkorn auch mit:
Teil 5.
Guten Tag Herr Fuchs,

alle die u. a. Aussagen, in Ihrer gestrigen Mail (siehe u .a.), zur Unterstützung
durch VW, wie: Unterstützung PWC Barcelona, Leistung aus der
Unterstützungs-Kasse und Zuschüsse zum
Krankengeld entsprechen der Wahrheit und sehe ich auch als Hilfe von VW in
dem von VW generiertem, meinem persönlichen Dilemma, als Hilfe und
Unterstützung an.

Aber ist das nicht absurd, werden da nicht die von VW geschlagenen Wunden
notdürftig verbunden?
Ich möchte das damit vergleichen, dass VW eine Person körperlich/seelisch
verletzt und „krankenhausreif schlägt“, VW sich dann der Hilfsleistung
rühmt, wenn sie den Verletzten dann hilfsdürftig verarztet.

Hier möchte ich Ihnen bzw. VW nochmals einen Vorschlag zur Unterstützung
unterbreiten.

Die Rechtsanwaltskosten, in dem mir von VW aufgezwungenem Rechtsstreit,
belaufen sich z Z. auf 20.000,-€ .
Ich würde es als Zeichen einer „kleinen Wiedergutmachung“, meines fatalen
persönlichen Schadens den VW angerichtet hat, ansehen, wenn VW mir diese
Kosten erstattet.

Aus rein humanitären Gründen sollte VW hier ein Entgegenkommen zeigen.

Dies wäre mir/uns eine große Unterstützung in der z Z. finanziellen
Notsituation und würde eine Überbrückung der Zeit bis zur Genehmigung meiner
Rente ermöglichen.

Ich bitte eindringlich um eine positive Entscheidung.

Ihnen Her Wulff möchte ich hier erneut ein Versagen als
VW-Aufsichtsratsmitglied bescheinigen. Sie und die anderen Herren im
Verteiler waren von mir um Unterstützung gebeten worden.
Von Ihnen Herr Wulff kam eine lapidare Antwort, das Sie im operativen
VW-Geschäft nicht eingreifen können.
Würden Sie evtl. zB einer bedrängten Frau, der auf offener Strasse Gewalt
angetan wird, auch zurufen, dass Sie nicht in das operative Geschäft der
Polizei eingreifen können ??
Welch eine moralische Auffassung eines Politikers bzw. eines Mitmenschen
???!!!

Den gleichen Vorwurf müssen sich die Herren Osterloh/Peters gefallen lassen!

Mit freundlichen Grüssen

Milan Petrovic

PS: Als Anlage, eine Mail vom 27.09.2006 an den damaligen
VW-Konzernvorsitzenden Herrn Pischetsrieder, der die Chronologie zu diesem
Thema beschreibt.



Antwort 1 von 1 Antwort  
captain66
Von captain66 vor 12 Jahren
 

Playmobil ist auch so eine Bude

Playmobil und der Fall Hardy R.
Mittwoch, 14. Mai 2008
Playmobil und der Fall Hardy R.
Aktuelles gibt es zum Fall Hardy R. und seiner Mobbinggeschichte zu berichten.
Zur Erinnerung: Einmal hat sich Hardy R. vor Jahren unter anderem auch um die Spielgerätesicherheit bei Playmobil gekümmert. Später musste er sich dann mit Mobbing beschäftigen, als Folge seiner umsichtigen Handlungsweise. Seine Geschichte ist hier, bei WIR unter Mobbing nachzulesen, außerdem auf dem mobbing-gegner.de.
Doch wie immer, wenn es um den Schutz und die Würde des Menschen geht in unserem Land, hat man ihn nicht angehört, sondern nach dem alten Prinzip gehandelt: Willst du keine schlechte Nachrichten hören, dann bringe den Boten solch schlechter Nachrichten um. Die Griechen waren für diese Art von Mobbing bekannt und berühmt.
Zurück zu Hardy R.: Aktuell kam es zu einem Zwischenfall auf dem Gelände vom Playmobil Fun Park in Zirndorf. Aus der dortigen Lokalzeitung (Fürther Nachrichten) folgender Absatz:

"Auf dem Gelände des Playmobil FunParks ist ein zehn Meter langes Teilstück einer gerade erst fertig gestellten Lärmschutzwand eingebrochen. Nach Angaben des Unternehmens waren Besucher des Freizeitparks zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.(Johannes Alles)"



Der ganze Artikel ist hier zu finden. Interessanterweise behauptet man in diesem Artikel, die Schallschutzwand wäre erst am Donnerstag den 8.Mai 2008 eingestürzt.
Zitat: Nach den Worten von Unternehmenssprecherin Gisela Kupiak ereignete sich der Vorfall bereits in der Nacht zu Donnerstag. Schon tagsüber hätten Mitarbeiter an der betroffenen Stelle der Schallschutzwand «Verformungen« festgestellt und den Bereich vorsichtshalber gesperrt. Stunden später brach die Wand in sich zusammen. Zitat Ende.

Doch bereits am Mittwoch den 7. Mai 2008 konnte man hier die Bilder des Einsturzes betrachten.
Da fragt man sich schon: Welchen Zweck soll die bewusst falsche Datierung des Vorfalles erfüllen?
So stellt sich auch die Frage, warum


 
 

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