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Wenn die Wunde einfach nicht heilen will

Von Infektionen und anderen Störenfrieden

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3. Ernährungsgewohnheiten

Auch die Ernährung spielt eine Rolle


Wenn Wunden einfach nicht heilen wollen, kann das auch an der Ernährung liegen. Nimmt jemand beispielsweise zu wenig Eiweiß zu sich, so fehlen dem Körper die darin enthaltenen Aminosäuren, um neues Gewebe zu produzieren. Auch ein Mangel der Vitamine A, C, E und D oder des Spurenelements Zink kann die Wundheilung verzögern.

Nicht heilende Wunden
©Lokalantibiotikum Tyrosul Gel

4. Infektion & Entzüng

Achtung, Infektionsgefahr!


Am häufigsten wird die Wundheilung durch eine Infektion mit Bakterien beeinträchtigt. Die betroffene Stelle rötet sich, schwillt an und schmerzt, manchmal beginnt sie sogar zu eitern. All das verhindert eine problemlose Wundheilung. Wichtig ist daher, jede Wunde vor der Versorgung gründlich mit Wasser zu säubern. Antiseptika können die Wundheilung stören, daher sollten sie nur bei stark verschmutzten Wunden eingesetzt werden. Das gilt vor allem für Wunden, die kaum bluten: Normalerweise spült nämlich das Blut Verunreinigungen hinaus. Passiert das nicht, bleiben oft Keime in der Wunde zurück und verursachen eine Entzündung.

Sobald sich erste Anzeichen einer Entzündung zeigen, ist schnelle Hilfe gefragt. Gleich doppelt wirksam ist ein spezielles Wundgel mit dem Wirkstoff Tyrothricin: Dieses bekämpft die Bakterien in der Wunde schnell und zuverlässig und unterstützt gleichzeitig den körpereigenen Heilungsprozess. Tyrothricin ist sehr gut verträglich, für Kinder wie Erwachsene geeignet und rezeptfrei als Gel oder für nässende Wunden auch als Puder in Apotheken erhältlich (z.B. Tyrosur).

 

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  • 1. Art der Wunde

    1. Art der Wunde

    ©Lokalantibiotikum Tyrosul Gel


    Grundsätzlich gilt: Je größer und tiefer eine Wunde ist, desto länger dauert es, bis der Körper sie schließen kann. Auch die Art der Wunde ist ausschlaggebend. So heilen glatte Schnittwunden beispielsweise besser als Kratz- oder Schürfwunden. Und natürlich spielt es auch eine Rolle, an welcher Körperstelle man sich verletzt hat: Ist die Wunde ständiger Bewegung ausgesetzt, wie es zum Beispiel bei Fingergelenken der Fall ist, werden die neu gebildeten Zellen immer wieder auseinander gerissen, und es dauert länger, bis die Wunde sich schließt.

 
 
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Unbekannter Gast  am 22.08.2018 16:36

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