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Selbstmedikation mit Schüßler-Salzen

"Der einzige Fehler wäre, sie nicht zu nehmen"

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Strahlendes Aussehen, erholsamer Schlaf, sprudelnde Vitalität: Gesundheit ist für unseren Körper untrennbar mit einer ausgewogenen Mineralsalz-Versorgung verknüpft. Das wusste auch Wilhelm Heinrich Schüßler und entwickelte bereits vor 135 Jahren eine Heilmethode, die auf zwölf homöopathisch aufbereiteten Mineralsalzen basiert.

Die Anwendung der Schüßler-Salze

Selbstmedikation mit Schüßler-Salzen
 Wann ist die beste Tageszeit für eine Einnahme?
„Schüßler-Salze können über den ganzen Tag verteilt eingenommen werden. Die Einnahme sollte sich so unkompliziert und alltagsgerecht wie möglich gestalten, damit sie auch wirklich über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird. Wichtig ist allerdings ein etwa halbstündiger Abstand zur vorangegangenen Mahlzeit, damit die Mundschleimhaut frei ist und die homöopathisch aufbereiteten Salze optimal aufnehmen kann.“

Was bedeutet „Heiße 7“?
„Für eine ,Heiße 7‘ werden Tabletten des Schüßler-Salzes mit der Nr. 7 (Magnesium phosphoricum D6) in abgekochtem, noch heißem Wasser aufgelöst und langsam getrunken. Dabei bleibt jeder Schluck einige Zeit im Mund, damit das Salz über die Schleimhäute aufgenommen werden kann. Magnesium phosphoricum gilt als klassisches biochemisches Mittel bei akuten Krämpfen und Schmerzen.“

Fazit der Schüßler-Salze-Expertin: „Bei den Schüßler-Salzen gibt es nicht eine einzige grundsätzlich ,richtige‘ Einnahme. Probieren Sie es aus! Der einzige Fehler wäre, sie nicht zu nehmen.“
 
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Club-Mitglied schreibt:  am 09.12.2017 13:38

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