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Schlaflos trotz Herbstmüdigkeit?!

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Dunkelheit raubt Energie

Schlaflos trotz Herbstmüdigkeit
© absolut/Shutterstock
In der kalten Jahreszeit ist es allerdings besonders schwer, die Anspannung des Tages abzubauen. Anstatt nach Feierabend bei Wind und Wetter wenigstens eine kleine Runde um den Block zu laufen oder ein paar fröhliche Stunden mit Freunden zu verbringen, igeln sich viele Menschen lieber gemütlich auf dem Sofa ein. Ihnen fehlt abends nach getaner Arbeit einfach der Antrieb, noch einmal aktiv zu werden.

Vor allem die Dunkelheit raubt im Herbst viel Energie: Durch den Mangel an Tageslicht produziert der Körper weniger vom Glücksbotenstoff Serotonin – man ist weniger gut drauf und weniger aktiv als im Frühjahr und Sommer.

Müde – aber dennoch schlaflos

Sich antriebslos zu fühlen, heißt aber noch lange nicht, dass man gut schläft. Oft ist genau das Gegenteil der Fall. Durch den Mangel an Bewegung ist man körperlich meist nicht ausgelastet – die überschüssige Energie kann sich in innerer Unruhe und nagender Unzufriedenheit äußern und so zu Problemen mit dem Einschlafen führen. Da bei den meisten Menschen im Herbst auch das körperliche Verlangen nach deftigen Mahlzeiten größer ist, kommt oft ein zu üppiges Abendessen noch erschwerend hinzu. Dann wälzt man sich mit vollem Magen unruhig im Bett hin und her und schlägt sich die Nacht um die Ohren. Von ganz allein fangen dann im Dunkeln die Gedanken an zu kreisen und werden die Sorgen des Alltags riesengroß. Fatal: Die Müdigkeit am anderen Tag führt häufig zu noch mehr Anspannung und Nervosität. Schnell kann auf diese Weise ein Teufelskreis entstehen.

 
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