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Frühlingsgefühle genießen

Wer in blinden Aktionismus verfällt, tut sich keinen Gefallen

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Glanz in der Hütte – aber nicht an einem Tag

Frühlingserwachen: Frühlingsgefühle genießen
© Sandra Cunningham / Shutterstock.com
Nicht viel anders ergeht es den Putzteufelinnen unter uns: Was mit dem Aufräumen des Kleiderschrankes beginnt, geht oft mit den Schränken in der Küche weiter. Es folgen das Badezimmer, das Wohnzimmer, der Keller, die Garage… Und wenn schließlich alle Fenster geputzt, alle Räume entrümpelt, alle Regale entstaubt und die Böden in allen Zimmern geschrubbt sind – kurz: das Haus in neuem Glanz erstrahlt – fällt umso mehr auf, dass nicht nur die Wand im Esszimmer, sondern auch die Heizkörper endlich einen neuen Anstrich bräuchten, genauso wie der Gartenzaun. So mündet der lange, arbeitsreiche Tag nicht in wohliger Zufriedenheit, sondern möglicherweise in einer Diskussion mit dem Partner, der die gewünschten Arbeiten in die Hand nehmen soll… und sich instinktiv gegen den, wie er findet, übertriebenen Eifer seiner Liebsten wehrt. Doch selbst wenn keine Renovierung nötig ist, fällt das Abschalten nach so viel Aktionismus schwer. Wer aber nach dem Zubettgehen im Geiste weiter werkelt, womöglich schon an der To-do-Liste für den nächsten Tag bastelt, bringt sich um den wohlverdienten, dringend benötigten Schlaf – und riskiert einen ermüdenden Kreislauf aus Schlafstörungen und nervöser Unruhe. Zum Leidwesen vieler ist einfach abzuschalten aber leichter gesagt als getan. Ist man erst einmal so sehr in Fahrt, dass man gar nicht mehr merkt, wie viel man schon geleistet hat, lässt man sich nur schwer bremsen.

Erkennen, wann es genug ist

Frühlingserwachen: Frühlingsgefühle genießen
© Christopher Edwin Nuzzaco / Shutterstock.com
Um besser zu erkennen, wann es genug ist und zum richtigen Zeitpunkt zur Ruhe zu kommen, können natürliche Arzneimittel aus der Apotheke eine wertvolle Hilfe sein. Wirkstoffe aus der Passionsblume, Hafer, Kaffee und dem Zinksalz der Baldriansäure, wie etwa in Neurexan®, beruhigen rasch und stellen das innere Gleichgewicht wieder her. Auch regelmäßige Entspannungsübungen wie Yoga oder autogenes Training vermitteln ein natürliches Gefühl für das eigene Stressniveau – so merkt man leichter, wann man zugunsten des eigenen Energie-Managements auch schöne Aufgaben lieber ruhen lassen sollte. Hat man am Ende des Tages dennoch zu viel Power um sich schlafen zu legen, lohnt es sich, die überschüssige Energie bei leichtem Jogging, Walking oder einem Abendspaziergang in Ruhe und Entspannung zu verwandeln – ganz besonders im Frühling.
 
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