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Buddhismus - so aktuell wie nie zuvor

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Berühmte Buddhisten

Buddhismus - so aktuell wie nie zuvor
Inzwischen treten auch immer mehr Prominente dem Buddhismus bei. Einer der bekanntesten buddhistischen Hollywood-Stars ist wohl Richard Gere. Sein erster Kontakt mit der fernöstlichen Religion geschah auf einer Nepal-Reise im Jahr 1978. Seitdem traf der Schauspieler immer wieder mit dem Dalai Lama zusammen. Gere ist dem Buddhismus beigetreten und findet viel Trost in seinem Glauben. „Egal, was ich tue, welche Entscheidung ich treffe: Ich denke immer darüber nach, wie es sich auf meinen Sohn auswirkt. Wenn Sie wollen, dass Ihr Kind etwas Besonderes wird, müssen Sie es selbst sein: großmütig, freundlich, liebevoll und verzeihend.“ bringt der Star die Grundsätze des Buddhismus auf den Punkt. So half ihm die Religion auch über seine Scheidung von Cindy Crawford hinweg. Der Star glaubt fest daran, dass es auch ihn selber glücklich macht, wenn er für andere Menschen Gutes tut.

Auch die Sängerin Tina Turner oder Cindy Crawford selbst leben nach dem Buddhismus. Da die Buddhisten stets bemüht sind, Gutes zu tun, damit ihnen selber Gutes wiederfährt, wäre die Welt mit dem Buddhismus vielleicht ein Stück besser. Die Buddhisten verabscheuen Gewalt und sind bemüht, die Welt harmonischer zu machen. Es lohnt auf jeden Fall, sich die Religion ein mal genauer anzuschauen. (mg)
 
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Nicht akzeptabel zu öberflächlich, naja is halt ne Frauenwebseite was will man erwarten.

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Unbekannter Gast  am 04.07.2014 22:17

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Unbekannter Gast  am 08.04.2014 17:53

Ich finde den Artikel gut, er ist schön oberflächlich, das passt zu einer Frauenwebseite.

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Unbekannter Gast  am 20.10.2012 17:37

Leider wie so viele Artikel über den Buddhismus schlecht recherchiert. Schade.

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Unbekannter Gast  am 11.04.2012 15:27

Ich schließe mich dem ersten Kommentar vom 4.3.12 an - dieser Artikel ist leider sehr oberflächlich und einiges ist wirklich falsch dargestellt! Den Buddhismus in solch einer Kürze darzustellen ist sicherlich eine große Herausforderung und schwierig, dennoch (bzw. gerade deswegen) bitte genau recherchieren und auf die Wortwahl achten! Auch wenn eine der 4 grundlegenden sogenannten "edlen Wahrheiten" im Buddhismus lautet, dass das Leben Leiden bedeutet, ist es nicht so, dass Buddhisten das Leben als etwas ansehen, das sie "überstehen" müssten! Das Nirwana zu erreichen ist sicher eines der Ziele (kann im Übrigen auch im Laufe eines Lebens erreicht werden...), aber auch nicht das Einzige, und Buddhisten sind genau WEGEN der zugrundeliegenden Philosophie friedlich und mitfühlend, NICHT TROTZDEM. Literatur für Interessierte gibt es wahrlich genug, m.M. nach sehr empfehlenswert weil es eine sehr gute und leicht verständliche Einführung in den Buddhismus liefert ist folgendes Buch: "Buddha und die Wissenschaft vom Glück" von Yongey Mingyur Rinpoche (ich glaube Arkana Verlag).

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Unbekannter Gast  am 04.03.2012 19:10

Vielen Dank für den Artikel. Leider ist das Thema nur oberflächlich recherchiert worden und einige Aussagen sind darüber hinaus grundlegend falsch. Damit keine Verwirrung entsteht will ich gerne anmerken, dass es im Buddhismus keine Dogmen gibt und das es sich um eine Erfahrensreligion handelt. Buddhismus und Christentum sind also in keinster (!) Weise zu vergleichen. Die Aussage "es gibt Leid" spiegelt die Welt wider und dürfte jedem Zeitungsleser vertraut sein. Allerdings gibt es auch "eine Ursache zum Leid", "ein Ende des Leids" und "einen Weg dorthin". Hier setzen Meditation und Sichtweise im Buddhismus an. Wer sich genauer für das Thema interessiert, dem sei "Wie die Dinge sind" (Knaur Verlag) empfohlen. Im Internet gibt es zum Beispiel Infos über www.buddhismus.de oder www.diamantweg.de

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