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Steffen Groth im Interview

„Ich glaube an ein Leben nach dem Tod!“

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Steffen Groth, unter anderem bekannt aus „Doctor’s Diary", spielt in der brandneuen Kids-Serie „Binny und der Geist“ (sonntags 19.50 Uhr im Disney Channel) den Vater der 13-jährigen Binny, die zusammen mit dem Geist Melchior fiese Gauner zur Strecke bringt. Im WomenWeb-Interview erzählte uns der smarte Schauspieler von einem unheimlichen Erlebnis und warum er die Beschäftigung mit dem Tod für wichtig hält.

„Ich glaube an ein Leben nach dem Tod!“
WomenWeb: In „Binny und der Geist“ spielst Du den Vater von Binny, einem Mädchen, das sich mit einem Geist anfreundet. Glaubst Du an Geister?

Steffen Groth
: Joah, das könnte ich mir prinzipiell schon vorstellen, dass es sowas gibt ...

WW: An Sets von Geisterfilmen soll es ja oft spuken. Gab es bei den Dreharbeiten zu „Binny und der Geist“ ebenfalls mysteriöse Erlebnisse?


Steffen: Also mysteriös war, dass wir es jeden Tag geschafft haben eine so hochwertige und mit special effects gespickte Serie hinzubekommen – fast wie von Geisterhand ...

WW: Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod? Wenn ja, wie stellst Du es Dir vor?

Steffen: Also grundsätzlich finde ich die Beschäftigung mit der Tatsache, dass es den Tod gibt super. Das finde ich wichtig – schließlich ist es das Einzige, bei dem wir uns alle ausgenommen sicher sein können: sterben werden wir alle irgendwann. Das kann sehr hilfreich dabei sein, ein erfülltes Leben zu leben. Deswegen finde ich es eigentlich nicht so wichtig zu fragen, was danach kommt. Aber um die Fragen zu beantworten: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod und ehrlich gesagt lasse ich mich da überraschen, wie’s wird.

„Ich glaube an ein Leben nach dem Tod!“
Disney Channel / "Binny und der Geist"
Hast Du schon einmal etwas Unheimliches erlebt, das Du Dir nicht erklären konntest?

Ich nicht, aber bei einem Dreh in Schweden ist mal ein Kameramann aus einem Hotelzimmer ausgezogen, weil er es mit dem Geist des Zimmers nicht mehr ausgehalten hat. Die Hotelrezeption hat das Zimmer anstandslos gewechselt und sich für ihren Geist entschuldigt (es war nicht das erste Mal, dass sich Gäste über Spukgeschichten in diesem Zimmer beschwert hatten ...).

Wie „rettest“ Du Deine Kinder vor Geistern oder dem altbekannten "Monster unter dem Bett"? Hast Du gute Tipps für Eltern, die ihre Kinder nach Alpträumen oder bei Angst trösten oder beruhigen möchten?

Ganz klassisch: ein bisschen Licht anlassen, den Tag noch mal Revue passieren lassen und vielleicht was vorlesen ...

Wir bedanken uns für das Interview!
 
 

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