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Verlagsgründerin

Sandra Stella Triebl - Die Lady mit Drive

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Sandra Stella Triebl - Porträt Teil 3

Was macht die Erfolgsfrau so erfolgreich?

Verlagsgründerin Sandra Stella Triebl
Titel LADIES DRIVE Ausgabe Frühling 2009,
© Ladies Drive
Medienunternehmerin Triebl hat ihre Vision zur Mission gemacht: „Wenn wir eine „Mission“ haben, dann die, neue Rollenbilder von erfolgreichen Frauen kreieren zu wollen. Wer es heutzutage schafft, Menschen zu bewegen, sich mit etwas auseinanderzusetzen, dem sollte man eigentlich gratulieren.“  

Sandra Stella lebt ihre Vision selbst. Sie verkörpert das Bild einer erfolgreichen Lady, die sich für ihre Ziele einsetzt: „Wir wollen Frauen zeigen, die allesamt bewundernswert viel Drive haben. Frauen, die etwas bewegen wollen, die nicht verharren, nicht zu satt sind, sich zu bewegen. Frauen, die sich nicht vorschreiben lassen, wofür sie sich zu interessieren haben. Es ist an der Zeit, dass wir uns zutrauen, uns mit Themen auseinanderzusetzen, die als „männlich“ etikettiert gelten, um die weibliche Seite daran zu entdecken.“  

Wichtig ist der Journalistin die Unabhängigkeit: "Ich will etwas machen, wo mir niemand dreinreden kann."
Dabei möchte sie auf keinen Fall beliebig sein, sondern hat den Mut, mit ihren Themen auch anzuecken. Die Erfolgsfrau sagt von sich selber, dass sie gerade daraus auch lernt und eine geistige Entwicklung ihrer Ideen stattfindet. „Nur dort, wo Menschen auch Fehler machen und sich bewegen, findet Fortschritt statt“, meint sie.  

Ein weiterer Erfolgsfaktor, den Sandra Stella Triebl auch offen anspricht ist die Unterstützung ihres gesamten Teams: „Die Idee des Magazins hat uns alle begeistert und daraus sind wunderschöne Freundschaften entstanden. Diese sind es doch, die uns selbst in turbulenten Zeiten das Leben versüßen.“  

Die Erfolgsfrau besitzt eine optimistische Einstellung zu ihrer Zukunft: „Gerade in Krisenzeiten spüren wir, dass wir uns ein System geschaffen haben, welches darauf basiert, dass einer mehr und der andere weniger hat. Gleichzeitig arbeiten wir in einem virtuellen System, mit Dingen, die nicht mehr fühlbar sind. Das sollte uns zu denken geben.“

Die Unternehmerin findet, dass Krise nur selbst suggeriert ist: „Tennisprofis lernen ja auch, bei jedem missratenen Ballwechsel nicht „Nein“, sondern „Ja“ zu sagen. "Und jeder Marathonläufer weiß, wie gut man die Pace halten kann, wenn man sich mittels Selbstsuggestion eintrichtert, dass man immer noch Kraftreserven hat."  
 
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