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„Inser Hoamat“ Garmisch-Partenkirchen

Das Familien-Portrait einer Stadt

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Garmisch-Partenkirchen, eine Stadt mit zwei "Seelen", ist nicht nur sehenswert – sie ist vor allem erlebenswert! Eine Reise zwischen Tradition und Moderne, Ländlichkeit und Urbanität, lebendigem Handwerk und lebhaften Menschenherzen ...

Aus zwei wird eins

Wenn heute Maria aus Garmisch den Maximilian aus Partenkirchen heiratet, ist es etwas (fast) völlig Normales. Bei ihren „Großeltern“, den Gemeinden Garmisch und Partenkirchen, war von wahrer Liebe leider nicht die Rede. Partenkirchen, ursprünglich von Römern herkommend, hat auf den germanisch abstammenden Nachbarn schon etwas stolz herabgeschaut. Doch dieses Blatt musste sich eines Tages wenden, als die beiden Nachbarn 1935 zwangsheiraten mussten – denn da war noch eine andere Art Liebe im Spiel: Die Liebe zu den Olympischen Wintersspielen 1936. Diese durften am Fuße der Zugspitze nur dann stattfinden, wenn sich die beiden Gemeinden vereinen würden …

Der Preis für die Zwangsheirat war hoch: Es machte sich die Angst breit, nach der Zusammenfügung die eigene Identität zu verlieren! Wer hat denn dann die Hose an? Wer ist der An- und wer der Versager? Nun fühlte sich Partenkirchen, als Zweitnamens-Geber, im Nachteil: Bis heute noch bemüht sich nur selten ein Tourist, den gesamten zweiteiligen Stadttitel auszusprechen.

Ganz gleich, ob die Garmisch-Partenkirchen-Doppelidentität für Außenstehende überhaupt geläufig ist – hier geht es doch um den eigenen Stolz! Und es gibt in beiden Stadtteilen genug zum Darauf-Stolz-Sein: Ruhmreiche Vorgeschichte, alte Handwerkstraditionen, beste Alpenlage und nicht zu vergessen – die freundlich-entspannten Einheimischen, die ihre Originalität über Jahre hinweg bewahren konnten.

Also möchte man als Besucher der Stadt die Gemüter besänftigen, in etwa mit den Zeilen:

„Liebe Garmisch-Partenkirchner, das, was der Stadtgast hier heute vorfindet, sind nicht die zwei Identitäten, sondern die zwei Gesichter DER EINEN Stadt: Partenkirchen, so schön ruhig, entspannt ländlich, nach Heu und Kuhmilch duftend – die alten Traditionen und das Handwerk hütend; Garmisch, quirlig-urban, kulturell-fortschrittlich und leicht aufgeplustert-geschäftlich.“

Im Geiste vereint

Garmisch-Partenkirchen: Ein Stadt-Portrait
© Olga Sattler / GaPa Tourismus (Foto oben)
Zwar wird im Geiste bis heute noch in „getrennten Schlafzimmern geschlafen“, so dass auch der Wochenmarkt an zwei verschiedenen Tagen stattfindet. Doch zieht sich durch die beiden Stadtteile eine unverkennbare „Signatur“, die die „Ehepartner“ zu einem Eins verbindet: die farbenfrohe Fassaden-Lüftlmalerei, die Geschichten der Stadtteile erzählt und so einige Einblicke in das „Familienleben“ gewährt. Dabei stehen die beiden historischen Zentren einander in nichts nach: Strotzt die Garmischer Frühlingsstraße mit ihren gepflegten Bauernhäusern und beeindruckenden barocken und romanisch-gotischen Kirchen, protzt Partenkirchen mit seiner märchenhaft-verspielten Ludwigstraße mit alten Handwerkshäusern und neogotischen Bauten entgegen.

Startet der Urlauber in der lebhaften Fußgängerzone von Garmisch, kann er im gepflegten Kurpark, das Buch des geborenen Garmischer Michael Ende nachmachend, kurz die Zeit stoppen und den Ausblick auf die malerischen Bergmassive bewundern, bevor er über eine Holzbrücke unbemerkt in Partenkirchen „landet“. Spätestens da fragt er sich dann: „Ist denn das alles nicht unsere Heimat?“ Ja, genau – genau das denkt sich der Gast, sobald ihm jemand versucht zu erzählen, dass Garmisch nicht gleich Partenkirchen ist …

Ist das nicht alles „Inser Hoamat“?

„Inser Hoamat“ ist die Antwort des einheimischen Tourismusverbandes – und der gelungene Versuch, die Entzweiung der beiden Stadtpartner aus der Welt zu schaffen und eine neue Lokalmarke ins Leben zu rufen, die den Heimat-Gedanken gekonnt aufgreift! Diese soll echtes Handwerk und wahre Tradition der Region bündeln – und möchte final behaupten: „Es ist alles unsere Heimat!“ „Inser Hoamat“ will zu einem Anker werden, der das Schiff namens „Garmisch-Partenkirchen“ fest im alten bayerischen Hafen – und zusammen – hält! Alle Kinder von Garmisch-Partenkirchen sind dazu eingeladen, ihre Heimatverbundenheit mit wahrem Handwerk zu manifestieren – ganz gleich, von welchem der beiden „Elternteile“ sie abstammen!

„Kinder“ von Garmisch-Partenkirchen

Einige folgen bereits dem Ruf und lassen sich Besucher in ihren Werkstätten über die Schulter schauen. Sie sind mit „Laib und Seele“ am Backofen oder Feuer und Flamme für Eisen & Hammer – und allesamt sind sie mit ihrer bayerischen Heimat fest verwurzelt. Wer diese „Haomat“-Leidenschaft erschnuppern möchte, der kann u.a. diesen Handwerks-Künstlern persönlich die Hand drücken oder selbst die Hand auflegen:

Florian Aberl

Das Feuer im Herzen

Garmisch-Partenkirchen: Ein Stadt-Portrait
© Olga Sattler
Die Hälfte seines Lebens ist er schon dabei, der 32-jährige Florian Aberl, der die Schmiede von seinem Vater nun endgültig übernahm. Der Letztere übernahm sie von seinem Vater und der wieder von seinem Vater – und so weiter, elf Generationen zurück, bis ins Jahr 1813, als die Schmiede frisch geschmiedet wurde.

Die 200 Jahre alte Tannentür steht für Besucher offen. Damals wie heute: Der säuerlich-metallische Geruch füllt die Luft, düsteres Licht wird zahm vom Feuer im Ofen erhellt. Werkzeug hier. Hammer da … Man bahnt sich vorsichtig den Weg zwischen den stumm-erstarrten alten Maschinen und balanciert auf Metalldingern, überall am Boden verteilt. Dann fängt das Herz der alten Schmiede an zu schlagen: „Bumm, bumm, bumm“, spricht der Lufthammer, wenn Florian das glühende Stück Metall bezwingt, als wäre das Brotteig. Mit dem Teig hatte er es ja übrigens auch ausprobiert, während seiner Konditor-Ausbildung. Doch das war ihm dann doch „zu bazig“, also fand er seinen Weg in das Familiengeschäft zurück.

Nun sind seine Hände zwar nicht mehr patzig, aber schön verrußt, die Schiebermütze, anstelle von Kochhaube, sitzt frech auf dem blond-zerzausten Haar und seine Kunstwerke sind Inbegriff von Festigkeit und Langlebigkeit: Messer, Pfannen, Beschläge, aber auch maßgeschneiderte Treppen oder Tore. Der schmächtige Bursche schwingt den Hammer, als wäre es ein Zauberstab. „Mit der Kraft hat es nichts zu tun. Reine Technik“, murmelt der junge Schmied bescheiden. Das, was dabei rauskommt, ist ein robustes Unikat, das nun auch seinen Namen tragen darf …

Einmal Feuer gefangen, lässt man das Schmieden wohl nicht mehr los: Florians 71-Jähriger Vater Hans ist das beste Beispiel dafür – und kommt immer noch halbtags zum Hammerschwingen hierher. Auch die Ehefrau Martina, studierte Sozialpädagogin, ist keine Ausnahme und hat ihre neue Berufung als Hufschmiedin gefunden …

Susi Dahlmeier

Vom Holz, Stein und Herzblut

Garmisch-Partenkirchen: Ein Stadt-Portrait
© Olga Sattler
Auch in Susi’s Schmuckwerkstatt wird das Metall verformt. Steine geschliffen. Hölzer zurecht geschnitzt. Nur braucht sie dafür keinen Hammer, es reichen ein paar schlichte Instrumente. Und die antike Pressmaschine.

Wer Susi’s Stein- und Schmuckreich im ruhigen Hinterhof aufsucht, passiert zuerst einen Gang, der einen guten Vorgeschmack liefert und eigentlich schon der Anfang der Werkstatt ist: Berge an Halbedelsteinen, fertige Schmuckstücke am Nagel, Werkzeug auf alten Tischen, Hölzer und Steinchen, von Natur aus schön geformt – alles zum Anfassen und Bewundern.

All ihre handgefertigten Schmuckstücke sind eben von der Natur inspiriert. Und von Menschen, die zu ihr kommen! Die gelernte Steintherapeutin kennt sich mit der Wirkung der Heilsteine aus, doch darf jeder Besucher seinen Stein selber finden. „Jeder soll sich den Stein nehmen, der ihn anzieht“, meint die ehemalige Profisportlerin, die die Sportkarriere ihrer berühmten Tochter Laura überreicht und ihren Wohlfühlplatz als selbständige Handwerkerin gefunden hat. „Jeder Stein ist für irgendwas guad und macht dir etwas bewusst.“ Diesen kann Susi mit Herzblut zu einem individuellen Unikat, ganz nach Vorstellungen des Gastes, verwandeln.

Ist bei dem ersten Besuch nichts dabei, nimmt man zumindest etwas Herzenswärme der Designerin mit. Und den Wunsch, die kleine Oase im verwunschenen Garten wieder zu besuchen!

Familie Kässer

Die wunderbare Welt der Chocolaterie Amelie

Garmisch-Partenkirchen: Ein Stadt-Portrait
© Olga Sattler
In dieser Werkstatt finden sich ebenso Werkzeuge wie Hammer, Zange und Nägel, originalgetreu und in einer alten Werkbank präsentiert. Die Art des Handwerks ist auch hier das Verformen – nur geht die Reise aus der bodenständigen, harten Metallwelt in das verträumte, zartschmelzende Reich der Schokolade der Chocolaterie Amelie.

Mit der letzteren drückt man hier nämlich die Heimatliebe aus: Im Schaufenster posiert die Garmisch-Partenkirchner Ski-Schanze, sehr echt aussehend, nur „etwas“ kleiner. In der prominentesten Ecke stolziert das berühmte bayerische Gipfelkreuz, 90 Kilo schwer, zwei Meter hoch und in 60 Stunden Handarbeit massiv – wie alles andere hier, aus Schokolade! – gegossen. Familie Kässer, mit dem Konditormeister-Vater Franz und dem gleichtitulierten Sohn Linus an der Spitze, scheut keinen Aufwand, um die Heimatverbundenheit und Schokoladen-Liebe zum Ausdruck zu bringen.

Die Lieblings-Pralinensorte des Chefs? Die Rote-Beete-Himbeere-Praline, die nun ihren festen Platz unter den weiteren, insgesamt 60, Pralinensorten gefunden hat. Welche ist wohl am ausgefallensten? Vielleicht die Zimt-Molke-Apfel- oder die Aprikose-Thymian-Praline? Da muss wohl jeder Besucher einmal selbst dran – und sich durch das verführerisch süß-würzig duftende Schlaraffenland durchkosten. Und unbedingt riechen und hören: Die gut temperierte Schokolade duftet sanft-sahnig und knackt beim Brechen! Wer noch mehr lernen will, bucht hier einfach einen Pralinen-Kurs.

Da denkt man doch sofort an den Film „Chocolat - Ein kleiner Biss genügt“, mit dem die Kässer‘s Schokoladengeschichte begann ... Doch eins steht fest: Ein kleiner Biss reicht auf keinen Fall!

Ursula Höger, alias Natursula

Das große Wiesen-Glück

Garmisch-Partenkirchen: Ein Stadt-Portrait
© Olga Sattler
Ursula Höger hat riesen Glück – bzw. Wiesen-Glück! Eine wilde Wiese am Kochelberg, oberhalb von Garmisch-Partenkirchen, ist ihr persönliches Kräuter- und Blumen-Reich. Eines Tages, als Ursula beim Wiesenmähen dem Duft der Almkräuter hoffnungslos verfiel, wurde aus Ursula „Natursula“.

Ab nun an war Ursula-Natursula auf der weiten Weide des Werdenfelser Landes zuhause – und auch völlig bei sich. Im Sommer lebt die gelehrte Kräuterpädagogin ihre Begeisterung für die heimischen Pflanzen, in dem sie Fremde durch die unberührte Natur führt und ihre kleinen „grünen Freunde“ vorstellt: Jedes Blatt und jede Blüte hat nämlich eine Geschichte zu erzählen! So ist ihr Liebling, das „Kleine Mädesüß“, ein großes Heilwunder – und eine heilige Pflanze der Kelten. Der Spitzwegerich wirkt gut gegen Mückenstich und macht sich auch im Wildkräutersalat perfekt. Und die Wasserperlen, die der Frauenmantel in seinem samtigen Blatt sammelt, sind eine wahre Anti-Falten-Mixtur …  

„Da oben wächst eine ganze Apotheke“, schwärmt Ursula von ihrer privaten Natureinöd, die ganz ohne Dünger blühen und gedeihen darf und nur ein einziges Mal im Jahr per Hand gemäht wird: „Um die Vielfalt zu erhalten.“ Und die Natur zahlt es ihr zurück: mit Kraut und „Unkraut“, Blüten und Blättern, die alle wenn nicht im Honigtopf als Hustenelixier oder dem Wodkaglas als Tinktur landen, dann auf dem Teller und im Salat stranden. Oder in ihrer Natur-Produktlinie „Natursula“. Ihr Favorit? Der Allrounder „Werdenfelser Heukissen“, mit handgepflückten Wiesenkräutern gefüllt, nach Sommer, Freiheit und Sonne duftend und in vielen Lebenslagen ein Helfer. Wer einmal im Heuschuppen schlief, weiß sofort: Ein Duft wie eine Sehnsucht – und nur ein Schritt zur Sucht entfernt… Ein Wiesen-Glück müsste man haben!

Das Wiesen-Glück haben auch ihre bretonischen Zwergsschafe, die sie mit ein paar Freundinnen teilt. Niedlich-bockig und verschmust sind die kleinen schwarzen „Mäh-Teufel“, die nicht nur zum Streicheln, sondern auch zum Rasen-ums-Haus-Abgrasen da sind – naturbelassene Mähmaschinen quasi. Kinder, die im benachbarten neuen Gebäude-Komplex namens „quartier“ wohnen, haben auch ihr Streich-Glück – einen großen Zaun hat Ursula nicht vor ihrem Haus. Hier lebt man nämlich nachbarschaftlich-freundschaftlich miteinander!

Das Gemeinschaftsleben im quartier

Vom Wiesen-Glück zum „Gipfelglück“

Garmisch-Partenkirchen: Ein Stadt-Portrait
© Hotel quartier (oben & unten links) / Olga Sattler
Den Gedanken vom Gemeinschaftsleben lebt auch die architektonisch moderne Siedlung, das quartier-Ensemble – symbolisch die Doppelidentität-Problematik und die Heimat-Thematik von Garmisch-Partenkirchen aufgreifend. Ursprünglich sollte auf dem Grundstück ein großes Orient-Hotel entstehen. Orient im tiefen Bayern – wie soll das gut gehen? Die Bürgerinitiative meldete sich zu Wort. Das Ergebnis: Fast an der „Grenze“ zwischen beiden Stadtteilen entsteht ein Gebäudekomplex, der eine ungewohnte Wohn-Philosophie lebt ...

„Gemeinsam statt einsam, offen und integrativ“ könnte das Motto sein – wie passend zur Geschichte der Stadt! Zum Komplex gehören ein Hotel und mehrere Eigentumshäuser und -Wohnungen – allesamt modern, großzügig-offen und doch natürlich und schlicht gebaut, nach dem Prinzip: Wo sind wir und was reflektieren wir? Die Berge, die unser Zuhause sind. Die Natur, die uns umgibt. Die moderne Architektur, die respektvoll und reflektierend mit der Umwelt umgeht. Die zackigen Dächer bilden Berggipfel nach. Die großen Glasflächen spiegeln die Umgebung wieder. Offene Bauweise holt die Natur nach innen und leitet den Freiblick nach außen.

Wer hier fest wohnt, ist für ein Gemeinschaftsleben offen: Denn hier kennt jeder jeden und jeder hilft jedem. Wer hier ein Hotel-Gast ist, ist offen, Neues anzunehmen und Naturbelassenes und Schlichtes zu schätzen – und auch bereit, mal WiFi auf dem Zimmer abzuschalten, um auch selbst abschalten zu können. Statt Fernseher ein gutes Buch. Statt Fitness-Studio – Sport in den Bergen oder im Wald, auf Wunsch gemeinsam mit anderen Gästen und begleitet von einem Profisportler.
 
Wer schon kein Wiesen-Glück hat, findet hier sein „Gipfelglück“. Die Galerie-Lodge, komplett in Holz „gekleidet“, hält das Versprechen, das ihr Name gibt:  Aus der Hängematte lassen sich durch das bodenhohe Fenster Berge bewundern. Der Duft des Holzes umhüllt mit Phantasien von einem Baumhaus. Es atmet sich frei unter der gipfelhohen Decke. Der Blick ist ungestört und mehr in sich gerichtet, wenn nicht gerade das Gold des Sonnenuntergangs das Zimmer füllt und die Augen gefangen hält.

Das Gegenstück zur nüchternen Moderne – und das Herzstück von quartier – ist eine alte Villa, die vom zeitgenössischen Holz-Beton-Bau umschlossen ist. Der heimelig-gemütliche Altbau ist ebenso ein Symbol für integriertes Leben: Hier wird in einem lichtdurchfluteten Raum Bio und ausschließlich frisch gegessen oder vor einem einzigen TV im ganzen Haus gemeinsam gesessen. Die Tagesbar hat ihre Tür den ganzen Tag für alle Stadtgäste offen und verwöhnt mit einer kleinen feinen Karte, überwiegend vegetarisch.

An der Stelle möchte man als Gast der Stadt für mehr Heimatgefühle in Garmisch-Partenkirchen plädieren:

„Das quartier lebt es uns allen vor: Gemeinsam sind wir stark! Die Zwangsehe von 1935 hat ein wunderschönes, modernes, traditionelles, sportliches und entspanntes Kind großgezogen: unsere gemeinsame bayerische Heimat Garmisch-Partenkirchen!“

Noch mehr Heimat-Liebe – diesmal auf dem Teller – gibt es hier:
Zum Wildschütz: Hoch lebe die Zunft – zünftig-bayerisch, vertraut-traditionell wird hier gespeist.
Koch’s: Etwas gehoben, aber nicht abgehoben, wird hier diniert.
Staudacherhof: bayerische Schmankerl treffen auf ayurvedische Kochlehre und fusionieren zur bayurvedischen Kochkunst – ausgefallen-gut isst man hier.

 
 

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