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Crossfire - Versuchung

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"Shades of Grey" hat ernstzunehmende Konkurrenz bekommen. Die US-Autorin Sylvia Day hat mit "Crossfire" einen Roman geschrieben, den viele Kritiker für lebendiger, intensiver und spannender halten!

Ähnlich, aber anders ...

Crossfire - Versuchung
© Heyne
Die Uniabsolventin Eva Tramell tritt ihren ersten Job in einer New Yorker Werbeagentur an. An ihrem ersten Arbeitstag stößt sie in der Lobby des imposanten Crossfire-Buildings mit Gideon Cross zusammen - dem Inhaber. Er ist mächtig, attraktiv und sehr dominant. Eva fühlt sich wie magisch von ihm angezogen, spürt aber instinktiv, dass sie von Gideon besser die Finger lassen sollte. Aber er will sie - ganz und gar und zu seinen Bedingungen. Eva kann nicht anders, als ihrem Verlangen nachzugeben. Sie lässt sich auf ein Spiel ein, das immer ernster wird, und entdeckt ihre dunkelsten Sehnsüchte und geheimsten Fantasien.

"Shades of Grey" hat zwar Millionen begeisterte Leserinnen, aber auch viele Kritiker: Hausfrauenporno, schlecht geschrieben, unrealistisch ... Mit "Crossfire" hat die US-Autorin Sylvia Day eine Story geschaffen, die der von Ana und Christian zwar sehr ähnelt, aber jetzt schon von Kritikern als lebendiger, intensiver und echter gefeiert wird. Wenn Sie den Hype um "Shades of Grey" nicht verstanden haben, aber trotzdem noch Lust auf erotische Literatur haben, sollten Sie der "Crossfire"-Trilogie eine Chance geben. Übrigens...

--> Hier geht's zur Besprechung von Crossfire – Offenbarung
--> Hier geht's zur Besprechung von Crossfire – Erfüllung





 
 

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Club-Mitglied schreibt:  am 21.05.2017 18:49

Mit dem Urteil "abgekupfert" gehe ich großzügiger um. Frau James kann ja nicht ein ganzes Genre nur für sich beanspruchen. Ich finde Crossfire durchaus gelungen. Was mich bei SOG stört ist die fehlende Nachvollziehbarkeit. Was passiert da im Kopf und warum funktioniert das ? Ich finde, damit wird der Leser/der Hörer/der Zuschauer allein gelassen. Es gibt viele schöne Romane, die sich an diese Gefühlswelten herantrauen und sich gut lesen lassen. (Mary K. Reisch - Zweihundert, Tabea S. Mainberg - Eislady / Die Perlentaucherin, Claus H. Herrländer - Das Dunkle Tagebuch)
Sehr gute Bücher für's Kopfkino :)

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Unbekannter Gast  am 06.11.2014 13:53

Lesen ist besser ich finde diese Art von Literatur schon sehr angenehm und beflügelt auch etwas die Phantasie :-)👍😏

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