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Interview mit Patrick Herwig, FirstAffair.de II

Gibt es Kontrollmechanismen oder verabredet sich jeder auf eigene Gefahr? Auf anderen Portalen kann man „schwarze Schafe“ und Verstöße melden. Wie ist das bei Ihnen, da hier ja der sexuelle Austausch erwünscht ist? Haben Sie auch einen Verhaltenskodex bzw. gibt es Grenzen?

Die Texte und Bilder werden von FirstAffair vor der Freigabe geprüft: Pornographie ist natürlich tabu, genau wie bei jeder anderen Datingbörse.
Außerdem gibt’s unter jedem Profil einen „Mülleimer“, der unangenehme User „entsorgt“. So sorgen wir für eine saubere Kartei. Schließlich zahlen die User dafür und sollen sich auf der Seite auch wohlfühlen und nicht belästigt werden. Es gibt auch sogenannte Fakes, also z.B. Accounts, wo sich Männer als Frauen registrieren, um die Bezahlung zu umgehen. Die werden gelöscht und die Telefonnummer gesperrt. Denn auch wenn für Frauen die Seite kostenlos ist, so müssen sie sich doch verifizieren durch einen Code, den wir per SMS schicken und der dann auf der Website wieder eingegeben werden muss. Bei Fakes sperren wir die Nummer, so dass man sich nicht einfach wieder neuregistrieren kann.


Ist das Portal kostenpflichtig?

Ja, Männer müssen zahlen. Ebenso Frauen, die nach Frauen suchen. Für Frauen, die Männer kennen lernen wollen, ist es kostenlos.


Früher war ein Seitensprung vielleicht ein „einmaliger Ausrutscher“ auf der Geschäftsreise. Hat sich das geändert? Sind Ihre User Wiederholungstäter oder gibt es auch Menschen, die nur aus Neugierde die einmalige Abwechslung suchen?

Unterschiedlich. Es gibt User, die suchen einen Partner, wollen einen Seitensprung ausprobieren und löschen sich danach wieder. Aber es gibt auch User, die seit Anfang an dabei sind und E-Mails über die Seite schreiben. Die haben schon ihre festen Kontakte, aber sie schauen sich auch die neuregistrierten Mitglieder an.

Suchen die User nach Sexpartnern im eigenen Ort oder sind sie bereit weiter zu fahren?

Generell suchen die User vermehrt Kontakte im Umkreis. Aber man kann sagen, dass Männer eher bereit sind, weiter zu fahren als Frauen. Im Umkreis ist ja auch die Gefahr, Bekannte zu treffen.


Wissen Sie von solchen Anekdoten? Da sich die User mit Foto präsentieren kann es doch vorkommen, dass Bekannte oder Geschäftsleute ebenfalls auf der Seite unterwegs sind.

Die User können selbst bestimmen, wer ihr Foto sehen darf, so dass nicht jeder, der auf der Seite surft, das Bild sieht. Aber es gibt eine Geschichte von einem Mann, der uns gebeten hat, sein Profil zu löschen, weil er zufällig seine Ehefrau unter den Usern gefunden hat und sie nicht wissen durfte, dass er auch dort unterwegs ist…

Vielen Dank für das Interview!

Wie läuft so ein Internet-Date, bei dem man sich offensichtlich nur zum Sex verabredet? Was bewegt die Leute dazu im Internet gezielt nach einem Seitensprung zu suchen? Was sind die Geschichten dahinter?
Wir haben eine Userin, 46, verheiratet, interviewt, die seit zwei Jahren auf FirstAffair.de datet.


Lesen Sie auf den nächsten Seiten das Interview mit der Userin uschi500!

 
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Unbekannter Gast  am 15.06.2013 11:29

Hallo die Damen....

bei Problemen dieser Kategorie; bei "MeineBegleitung.de" ....einfach mal Anthony aus Frankfurt in der Herrengalerie besuchen / buchen ;-) ! Ich freue mich auf ein Date mit einer netten und niveauvollen Dame!!!

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